Deutsche Soldaten helfen bei Libyen-Einsatz

Berlin - Eigentlich macht Deutschland beim Libyen-Einsatz der Nato nicht mit. Doch Bundeswehrsoldaten beteiligen sich an der Auswahl von Bombenzielen. Das sorgt für Aufregung. In Libyen melden die Rebellen unterdessen Erfolge.

Die Beteiligung von Bundeswehrsoldaten an der Auswahl von Bombenzielen in Libyen stößt bei der Opposition auf Kritik. Der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele beharrte am Freitag darauf, dass der Bundestag der Entsendung von elf Soldaten der Luftwaffe in die Nato-Einsatzführung hätte zustimmen müssen. Er drohte mit einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht.

Die libyschen Rebellen sind nach ihren jüngsten Erfolgen überzeugt, dass die Tage des Machthabers Muammar al-Gaddafi in Tripolis gezählt sind. Die Medien der Aufständischen berichteten am Freitag, in der Küstenstadt Al-Brega hätten ihre Kämpfer einen General Gaddafis festgenommen. Dank der militärischen Karten, die er bei sich getragen habe, wüssten sie jetzt, wo im östlichen Frontabschnitt Minen verlegt seien.

Die Nato bombardierte am Freitag nach eigenen Angaben eine Kommandozentrale in der libyschen Hauptstadt Tripolis. “Wir wissen von Berichten, die darauf hinweisen, dass das Gebäude das Haus von Abdullah Senussi war“, sagte ein Sprecher des Bündnisses in Neapel. Senussi ist Geheimdienstchef und ein Schwager von Machthaber Muammar al-Gaddafi. Ob es bei dem Angriff auf das Gebäude Opfer gegeben habe, konnte der Sprecher nicht sagen. Er korrigierte damit eigene Angaben vom Abend, nach denen Senussi bei dem Luftangriff getötet wurde.

Militärschlag gegen Libyen: Die Bilder

Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerkueste von Libyen abgeschossen. Bei der Operation "Odyssey Dawn" zur Durchsetzung der Flugverbotszone über Libyen haben britische und US-amerikanische Streitkraefte am Samstag nach eigenen Angaben rund 110 Raketen auf 20 libysche Radarstationen und Flugabwehrstellungen abgefeuert. © dpa
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerkueste von Libyen abgeschossen. © AP
Libysche Soldaten bei der Kaserne Bab al Azizia in der Hauptstadt Tripolis zeigen ein Bild von Diktator Muamar Gaddafi. © dpa
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstörer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstörer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Luftabwehrfeuer in der libyschen Hauptstadt Tripolis. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Kamfschiff "USS Stout" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Anhänger Gaddafis stellen sich als menschliche Schutzschilde bei der Kaserne Bab al Azizia in der Hauptstadt Tripolis auf. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Kamfschiff "USS Stout" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © AP
Aisha Gaddafi, Tochter von Libyens Diktator, wird von Gaddafi-Anhängern bei der Kaserne Bab al Azizia in der Hauptstadt Tripolis  bejubelt. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © dpa
Ein F-18 Kampfjet der NATO startet am Sonntag von der Luftwaffenbasis im italienischen Aviano. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © dpa
Ein britisches Flugzeug der Royal Airforce steigt am Sonntag von einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern auf. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird von einem US-Kampfschiff abgeschossen. © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern. © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern. © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.  Journalisten filmen den Landeanflug. © AP
Eine Tomahawk-Rakete wird vom Lenkwaffenzerstoerer "USS Barry" vor der Mittelmeerküste von Libyen abgeschossen. © dpa
Ein britisches C-130 Transportflugzeug startet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.   © AP
Ein britischer AWACS-Aufklärer landet am Sonntag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.   © AP
Ein britisches C-130 Transportflugzeug landet am Samstag auf einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern.   © AP
Ein Transportflugzeug startet am Sonntag von der NATO-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano. © AP
Ein F-18-Kampfjet fliegt am Sonntag über der NATO-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano. © AP
Menschen auf den Philippinen protestieren gegen die Militärschläge der NATO gegen Libyen. © dpa
Menschen auf den Philippinen zünden aus Protest gegen die Militärschläge der NATO gegen Libyen eine amerikanische Flagge an. © dpa
Libysche Regierungsvertreter tanzen am frühen Sonntagmorgen auf dem Parkplatz des Rixos Hotels Rixos in der Hauptstadt Triplois, wo sie mit internationalen Medienvertretern untergebracht sind. Zuvor waren schwere Explosionen und Luftabwehrfeuer zu hören.  © AP
Ein Tornado GR4  der Royal Airforce startet am Samstag im britischen Norfolk. © AP
Ein Tornado GR4  der Royal Airforce startet am Samstag im britischen Norfolk. © AP
Ein Tornado GR4  der Royal Airforce startet am Samstag im britischen Norfolk. © AP
Eine britische C-130 steigt am Samstag von einer Militärbasis in der Nähe der Hafenstadt Limassol in Zypern auf.  © AP
Soldaten bei der Kaserne Bab al Azizia von Diktator Muamar Gaddafi in der libyschen Hauptstadt Triplois. © AP
Ein Tornado der Royal Airforce startet auf der Luftwaffenbasis im britischen Marham. © dpa
Ein Tornado der Royal Airforce startet auf der Luftwaffenbasis im britischen Marham. © dpa
Ein Tornado der Royal Airforce startet auf der Luftwaffenbasis im britischen Marham. © dpa
Bomben werden am Sonntag zur Nato-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano transportiert. © AP
Eine Bombe wird am Sonntag zur Nato-Luftwaffenbasis im italienischen Aviano transportiert. © AP
In der serbischen Hauptstadt Belgrad demonstrieren Menschen für Diktator Gaddafi und gegen den Nato-Militärschlag gegen Libyen. © AP
Protest gegen Gaddafi: Im belgischen Brüssel forden Menschen den libyschen Dikattor auf, das Land zu verlassen. © AP
Papst Benedikt XVI. (Mitte) hat am Sonntag in Rom alle am Konflikt in Libyen beteiligten Seiten zum Schutz der Zivilbevölkerung aufgerufen. © AP
Der französische Flugzeugträger "Charles de Gaulle" verlässt am Sonntag seinen Heimathafen Toulon. © AP
Ein Bus brennt am Sonntag vor der libyschen Hafenstadt Bengasi. Unklar ist, wie der Bus zerstört wurde.  © AP
Ein Bus brennt am Sonntag vor der libyschen Hafenstadt Bengasi. Unklar ist, wie der Bus zerstört wurde. © AP
Libysche Rebellen jubeln vor der Hafenstadt Bengasi auf einem eroberten Panzer. © AP
Soldaten der spanischen Luftwaffe arbeiten am Sonntag auf dem italienischen Luftwaffen-Stützpunkt Decimomannu (Sardinien) an einer Rakete, die an einem F-18-Hornet-Kampfjet befestigt ist. © AP
Ein libyscher Rebell in einer Jacke der italienischen Fußball-Nationalmannschaft jubelt vor der Hafenstadt Bengasi mit einem Geschoss in der Hand. © AP
Ein Soldat in einem Sea-Hawk-Helikopter an Deck des Kampfschiffes "USS Kearsarge" im Mittelmeer. © AP
Ein Soldat in einem AV-8B-Harrier-Kampfet an Deck des Kampfschiffes "USS Kearsarge" im Mittelmeer. © AP
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa
Die internationale Militärallianz hat ihre Luftangriffe in Libyen nun auch auf den Süden des Landes ausgeweitet. Zudem wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Ziele östlich der Hauptstadt Tripolis bombardiert. In weiten Teilen des Landes herrscht Ausnahmezustand. © dpa

Gaddafi soll nach Informationen des US-Fernsehsenders NBC erwägen, ins Exil nach Tunesien zu gehen. Offenbar denke Gaddafi, dass ihm das nordafrikanische Nachbarland eine sichere Zuflucht bieten werde, berichtete NBC am Mittwochabend (Ortszeit) unter Berufung auf Beamte der US-Regierung. Zuvor waren Berichte gestreut worden, nach denen Gaddafi nach Südafrika oder in andere Länder fliehen wolle.

Deutschland hatte sich im UN-Sicherheitsrat bei der Abstimmung über den Libyen-Einsatz enthalten und ist nicht mit Einsatzkräften daran beteiligt. Am Donnerstag war aber bekanntgeworden, dass die deutschen Soldaten in Nato-Stäbe in Italien entsendet wurden.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) wies verfassungsrechtliche Bedenken zurück. Die Mitarbeit in Nato-Stäben und die Bereitstellung von Infrastruktur für den Einsatz seien selbstverständlich. Das bedürfe auch keines Bundestagsmandats. “Andernfalls können wir aus der Nato austreten“, sagte der CDU-Politiker bereits am Donnerstagabend.

Luftangriff auf Gaddafi: Bilder des zerstörten Hauses

Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa
Die Nato soll bei einem Luftschlag einen Sohn und drei Enkelkinder von Gaddafi getötet haben. Der libysche Machthaber, der ebenfalls in dem Haus gewesen sein soll, sei unverletzt geblieben. Hier sehen Sie die Bilder des zerstörten Hauses, um das sich am Sonntag viele Anhänger Gaddafis versammelten. © dpa

Die mit der Führung des Einsatzes befassten Nato-Hauptquartiere befinden sich in Neapel und in Poggio Renatico in Norditalien. Für die Mission forderte die Nato laut Bundesverteidigungsministerium insgesamt 250 Soldaten zur Verstärkung an, von denen 11 von der Bundeswehr gestellt werden.

Die SPD-Fraktion hat wie de Maizière keine verfassungsrechtlichen Bedenken. An Operationen des transatlantischen Bündnisses seien immer deutsche Soldaten in irgendeiner Form beteiligt, ob mit oder ohne Bundestagsmandat, sagte der verteidigungspolitische Sprecher Rainer Arnold der Nachrichtenagentur dpa. “Das Verfassungsgericht würde uns nicht zwingen können, die Nato mehr oder minder zu blockieren.“

Rebellen in Libyen: Sie kämpfen gegen Gaddafi

In einem Vorort von Bengasi treten Rebellen ein Plakat von Libyens Diktator Muama al-Gaddafi mit Füßen. © AP
Rebellen fahren auf einer Straße in Bengasi in einem Wagen, auf dem ein Geschütz montiert ist. © AP
Rebellen auf einer Straße in Bengasi. © AP
Rebellen fahren auf einer Straße in Bengasi in einem Wagen, auf dem ein Geschütz montiert ist. © AP
Rebellen in Bengasi auf einem erbeuteten Panzer. © AP
Südlich von Bengasi betet ein Rebell (rechts). Vor sich auf den Boden hat er seine Waffe gelegt. Der Mann links im Bild beugt sich über das Grab seines getöteten Bruders.  © AP
Rebellen bei Bengasi. © AP
Rebellen bei Bengasi. © AP
Rebellen vor Bengasi. © AP
Rebellen bei Bengasi schützen sich gegen den Wind. © AP
Ein Rebell südlich von Bengasi. © AP
Ein Rebell betet südlich von Bengaisi nahe der Front. © AP
Ein Rebell kommt südlich von Bengasi an die Front. © AP
Ein Rebell auf Patrouille südlich von Bengasi. © AP
Ein Rebell auf Wache in einem Vorort von Bengasi. © AP
Rebellen haben südlich von Bengasi gehalten. Sie wurden von den Truppen Gaddafis mit Mörsern beschossen. © AP
Rebellen gehen südlich von Bengasi in Deckung. Sie wurden von den Truppen Gaddafis mit Mörsern beschossen. © AP
Rebellen auf einem Fahrzeug südlich von Bengasi. Sie wurden von den Truppen Gaddafis mit Mörsern beschossen. © AP
Diese Männer haben in einem Leichenschauhaus in Bengasi ein getötetes Familienmitglied identifiziert. © AP
Südlich von Bengasi sprechen Rebellen miteinander bevor sie an die Front gehen. © AP

Die Linke forderte eine Gesetzesänderung, nach der künftig nicht nur bewaffnete Missionen der Zustimmung des Bundestags bedürfen, sondern auch die Entsendung von Soldaten in Führungsstäbe. “Ohne Mandat des Bundestages müssen die deutschen Soldaten aus den Nato-Stäben abgezogen werden“, sagte der Außenexperte der Linksfraktion im Bundestag, Jan van Aken.

Die den UN nahestehende Hilfsorganisation IOM kündigte in Genf an, sie wolle in den kommenden Tagen tausende Menschen aus Tripolis in Sicherheit bringen. Die Straße zur tunesischen Grenze, über die bereits 10 000 Ausländer geflüchtet sind, ist wegen der Kämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen derzeit unsicher. Rund 600 000 Ausländer, von ihnen viele Gastarbeiter aus Schwarzafrika, sollen das Land bereits verlassen haben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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