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Die Pandemie nagt gewaltig an den Menschen - die Suche nach Muntermachern im Alltag geht weiter

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Von: Axel Welch

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Axel Welch (awe)
Axel Welch, Leiter Leserdialog © Andreas Fischer

Regelmäßig setzt sich Axel Welch, Leiter Leserdialog der HNA, mit einem Thema der Woche auseinander. Die Corona-Pandemie ist zu einem ungewollten Dauerbrenner geworden. Die Stimmung sinkt weiter, die Suche nach Mutmachern im Alltag wird intensiver.

Leserin Kirsten Grigat aus Fuldatal hat uns in dieser Woche teilhaben lassen an ihren persönlichen Gedanken zum Zeitgeist in der Krise. Sie ruft nach den großen Denkern unserer Zeit. Wo sind sie geblieben? Sie sucht nicht alleine.

Ein Leitfaden ist in der Coronapandemie für viele Menschen nicht mehr erkennbar. Vor allem unverständliche und widersprüchliche Entscheidungen auf politischer Ebene haben ein gewaltiges Frustpotenzial entstehen lassen. Die immer düsterer klingenden Mahnungen von Medizinern lassen den Raum für Optimismus zunehmend kleiner werden. Viele sind verunsichert und reagieren manchmal selbst bei Alltags-Banalitäten gereizt. Erneut gefangen in der Dauerschleife, die man eigentlich längst hinter sich geglaubt hatte. So werden die düsteren Vorweihnachtstage auch 2021 bleiern auf uns lasten. Vielleicht hilft ein Spruch des Denkers Albert Einsteins ein wenig weiter: „Es gibt viele Wege zum Glück. Einer davon ist, aufhören zu jammern.“ leserdialog@hna.de

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