Forstmaschinenhersteller Komatsu spendet 2500 Euro für herzkranke Kinder und deren Eltern

„Einmal etwas Sinnvolles schenken“

2500 Euro für herzkranke Kinder: Martin Keitel (Komatsu), Dr. Ulrich Krause (Oberarzt Pädiatrie III), Helke Bauer (Vorsitzende Elternverein Gekko) und Dr. Jürgen Munz (Geschäftsführer Komatsu) bei der Übergabe in der Uni-Klinik. Foto: nh

Göttingen. Die Verantwortlichen und Mitarbeiter des Forstmaschinenherstellers Komatsu wollten statt der mehr oder weniger nützlichen und üblichen Weihnachtsgeschenke an Kunden etwas Gutes tun, das Geld aus Geschenke-Etat sinnvoller einsetzen. Gesagt, getan: Geschäftsführer Dr. Jürgen Munz und Martin Keitel vom Vertrieb brachten bei einem Besuch im Universitätsklinikum 2500 Euro mit – das Geld ging an den Elternverein Gekko und hilft herzkranken Kindern sowie deren Eltern.

Die Gekko-Vorsitzende Helke Bauer und Dr. Ulrich Krause, Oberarzt der Pädiatrie III im Klinikum nahmen die Spende entgegen und wussten auch gleich, wofür das Geld verwendet werden soll. „Mit dem Geld können wir neue Spiele für die Kinder und Klappliegen für die Eltern kaufen, die auf der Station und bei ihren Kindern übernachten“, sagte Helke Bauer. „Außerdem können wir die Familien unterstützen, für die der Aufenthalt in der Klinik schwierig ist.“

Die Komatsu-Verantwortlichen waren über einen persönlichen Kontakt auf den Elternverein aufmerksam geworden: Der Sohn von Martin Keitel war in der Kinderkardiologie behandelt worden. Dr. Ulrich Krause dankte noch einmal allen, die sich bei Gekko engagiert haben.

Gekko gehört zum bundesweiten Verein Herzkind und wurde 1999 von betroffenen Familien für die Region Südniedersachsen, Nordhessen und Westthüringen gegründet. Gekko bietet auch Elternsprechstunden an. (tko)

• Infos unter: www.gekko-goettingen.de

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