Explosion in Istanbul war Bombenanschlag

+
In Istanbul hat es eine schwere Explosion gegeben. Foto: Tolga Bozoglu / Archiv

Istanbul (dpa) - Bei der Explosion in der türkischen Millionenmetropole Istanbul am Dienstagabend hat es sich um einen Bombenanschlag gehandelt.

Die Polizei gehe davon aus, dass der Sprengsatz der Einsatzpolizei gegolten habe, deren Bus kurz vor der Detonation vorbeifuhr, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Es sei unklar, wer die Bombe am Straßenrand im europäischen Stadtteil Bayrampasa versteckt habe. Nach Angaben des Istanbuler Gouverneurs Vasip Sahin war bei der Detonation ein Mensch leicht verletzt worden.

Sahin sagte, der Vorfall werde untersucht. Nach der Detonation am Dienstagabend waren die Straßen in der Umgebung vorübergehend abgesperrt und der Metroverkehr der nahegelegenen Linie auf eine Spur umgeleitet worden. Am Mittwoch lief der Verkehr wieder normal.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.