Fangen statt Töten: Kompromiss für Katzenproblem auf Borkum

Borkum/Wilhelmshaven. Bei der umstrittenen Jagd auf Katzen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer soll nun auf das Töten der Tiere verzichtet werden. Stattdessen sollen die Tiere mit Fallen gefangen, kastriert und auf dem Festland ausgesetzt werden.

Die Nationalparkverwaltung hatte zunächst die Jäger auf den ostfriesischen Inseln aufgerufen, wildernde Katzen nach geltendem Jagdrecht zu erlegen. Damit sollten gefährdete Vogelarten geschützt werden, die als Bodenbrüter besonders schnell zur Beute von anderen Tieren wie Katzen und Ratten werden. Der Aufruf zum Töten der Tiere Anfang Oktober hatte zu Protesten, Boykottaufrufen und empörten Leserbriefen geführt. (lni)

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