Rösler will höheres Rentenalter in der EU

+
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler fordert ein höheres Renteneintrittsalter in der ganzen EU.

Düsseldorf - In der Debatte über einen EU-Wachstumspakt hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler höhere Staatsschulden abgelehnt. Außerdem spricht sich der FDP-Chef für ein höheres Renteneintrittsalter aus.

In der Debatte über einen EU-Wachstumspakt hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler höhere Staatsschulden abgelehnt. “Europa braucht mehr nachhaltiges Wachstum“, sagte der FDP-Vorsitzende der Düsseldorfer “Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) laut Vorabbericht. “Ein solches Wachstum lässt sich nicht über noch höhere Staatsdefizite, Staatseingriffe und auch nicht über eine zu expansive Geldpolitik erkaufen.“

"Verantwortung für die Freiheit" - die Positionen des neuen FDP-Grundsatzprogramms

"Verantwortung für die Freiheit" - die Positionen des neuen FDP-Grundsatzprogramms

“Stattdessen setzen wir auf Strukturreformen und auf Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit und für Investitionen“, sagte Rösler. Die Zeitung berichtete, Röslers Ministerium fordere in einem Fünf-Seiten-Papier, die Lohnfindungssysteme zu dezentralisieren, die Effizienz der Arbeitsvermittlung zu verbessern, das Renteneintrittsalter an die gestiegene Lebenserwartung anzupassen und die Beschäftigungsverhältnisse flexibler als bisher zu gestalten.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.