Kritik an Familientrennung bei Migranten

First Lady sorgt für Affront: Melania fährt ihrem Mann Donald Trump in die Parade

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Melania Trump, Gattin von US-Präsident Donald Trump.

In der Diskussion um Familientrennung bei illegalen Migranten hat sich Amerikas First Lady Melania Trump entschieden gegen die gängige Praxis der Einwanderungsbehörden ausgesprochen.

Washington - Die Präsidentengattin „hasse es, Kinder von ihren Familien getrennt zu sehen und hofft, dass sich die beiden Lager (im Kongress) bald einigen“, verlautete aus ihrem Pressebüro im Weißen Haus.

Das US-Innenministerium hatte am Freitag mitgeteilt, dass die US-Behörden seit Mitte April 2000 Kinder, die einen illegalen Grenzübertritt in die USA versucht hatten, von ihren Eltern getrennt haben. Es sei eine gängige Norm in der Strafverfolgung, dass Kinder nicht gemeinsam mit ihren Eltern inhaftiert würden. Sie würden in speziellen Einrichtungen oder bei Pflegefamilien untergebracht. Allerdings würden Säuglinge nicht von ihren Müttern getrennt.

Die Trump-Administration hatte im Frühjahr damit begonnen, ihre „Null-Toleranz-Poltik“ gegenüber illegalen Einwanderern an der Südgrenze zu Mexiko durchzusetzen.

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