Flüssigkeits-Regeln am Frankfurter Flughafen werden gelockert

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Frankfurt/Main. Am Frankfurter Flughafen werden ab dem 31. Januar die Regeln für Flüssigkeiten im Handgepäck etwas gelockert.

In einem ersten Schritt profitieren laut EU-Kommission zunächst nur Passagiere, die von außerhalb der EU ankommen und in einen innereuropäischen Anschlussflug umsteigen. Sie dürfen künftig Flüssigkeiten, Sprays oder Gele, die sie an Flughäfen in Drittländern gekauft haben, in versiegelten Plastiktüten mit an Bord der innereuropäischen Flüge nehmen. Eine analoge Regel gilt auch für Passagiere aus der EU bei Anschlussflügen in den USA.

Voraussetzung für die EU-weite Lockerung sind neuartige Hochleistungsscanner, die bei der Handgepäckkontrolle unbedenkliche Flüssigkeiten von Sprengstoffen unterscheiden können. Die ersten Geräte sind in Frankfurt bereits seit Anfang Dezember im Testlauf, wie die Bundespolizei berichtete. Für die Reisenden entstünden keine zusätzlichen Belastungen. Wie viele Scanner die Bundespolizei anschafft, soll aus Sicherheitsgründen geheim bleiben. Mittelfristig sind Lockerungen auch für die übrigen Passagiere geplant.

dpa/lhe

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