„FR“-Gesellschafter versprechen: „Frankfurter Rundschau lebt weiter“

Frankfurt. Für die „Frankfurter Rundschau“ sind am Freitag neue Zeiten angebrochen: Nach der Übernahme des insolventen Traditionsblattes wandten sich die neuen Gesellschafter des äußerlich unveränderten Blattes „in eigener Sache“ an die „FR“-Leser.

„Die Frankfurter Rundschau lebt weiter!“, betonte Hans Homrighausen, der Geschäftsführer der Frankfurter Societät GmbH, in der ersten „FR“-Ausgabe nach der Übernahme.

Er sagte zu, Artikel und Profil der bislang traditionell linksliberal orientierten „FR“ sollten unangetastet bleiben - trotz des personellen Kahlschlags in der Redaktion, den Betriebsrat und Landespolitiker scharf kritisiert hatten.

Durch die Übernahme durch Societät und die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH haben die meisten der einst 450 Konzern-Beschäftigten der „FR“ ihre Jobs verloren. Nur 28 Mitarbeiter werden übernommen, um als neue Stammredaktion in Frankfurt den regionalen Kern bilden.

Am vergangenen Mittwoch hatte das Bundeskartellamt die Übernahme der „FR“ genehmigt. Bisherige Hauptgesellschafter waren die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg und die SPD-Medienholding ddvg. (dpa)

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