Gaddafi lehnt Gespräche mit Rebellen weiter ab

+
Sieht keine Diskussionsgrundlage mit den Rebellen: Muammar al Gaddafi.

Tripolis - Bis zum “Jüngsten Tag des Gerichts“ wolle er nicht mit den Aufständischen sprechen, verkündete Libyens Machthaber Muammar al Gaddafi in einer Rede vor seinen Anhängern.

Der libysche Machthaber Muammar al Gaddafi hat direkten Gesprächen mit den Aufständischen erneut eine Absage erteilt. Er werde mit den Rebellen nicht sprechen bis zum “Tag des Jüngsten Gerichts“, sagte Gaddafi am Donnerstag in einer Rede vor Anhängern in der Stadt Sirte.

Libyen: Koalition bombardiert Gaddafi-Truppen

Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP
Im Kampf um den wichtigen Ölhafen Brega haben Kampfflugzeuge der internationalen Koalition am Dienstag einen Konvoi der libyschen Streitkräfte angegriffen. Das teilte Aufständische mit, die ihre Einheiten vor der Stadt neu gruppierten. © AP

“Ich werde nicht mit ihnen sprechen, es wird kein Gespräch zwischen uns geben bis zum Jüngsten Tag“, sagte Gaddafi in seiner Heimatstadt. “Es ist die Stimme des libyschen Volkes - frei und ungehorsam - die ihnen antworten wird.“

Sirte ist eine Hochburg von Gaddafis Gefolgsleuten und die Heimatregion seines Stamms. Beobachter werteten die Rede als Versuch, angesichts diplomatischer Niederlagen und militärischen Drucks die Moral der Regierungsanhänger zu heben. Die Aufständischen kontrollieren mittlerweile fast die Hälfte des Landes.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.