Gaddafi-Luftwaffe bombardiert Flughafen

Bengasi - Die Luftwaffe des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi hat am Donnerstag den internationalen Flughafen von Bengasi bombardiert.

Dies berichteten Augenzeugen in der Aufständischen-Hochburg im Osten Libyens. Internationale Flüge nach Bengasi waren schon früher eingestellt worden. Rebellen-Stellungen beim Flughafen, der zehn Kilometer östlich von Bengasi liegt, waren erstmals am Vortag aus der Luft angegriffen worden. Der Weltsicherheitsrat in New York wollte am Donnerstag zusammentreten, um erneut über ein Flugverbot für Gaddafis Luftstreitkräfte und weitere Maßnahmen zu beraten.

Blutige Proteste in Libyen

Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © dpa
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © dpa
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
Unruhen Libyen
Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
Unruhen Libyen
Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
Unruhen Libyen
Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
Unruhen Libyen
Auch die Anhänger der Regierung gehen auf die Straße. © dpa
Unruhen Libyen
Libyen steht offenbar kurz vor einem Bürgerkrieg: Die gewaltsamen Massenproteste gegen den langjährigen Staatschef Muammar al Gaddafi spitzen sich zu. © ap
Unruhen Libyen
Per Video meldete sich der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi erstmals seit Beginn der Unruhen in seinem Land zu Wort. © dpa
Die Proteste gehen über die Landesgrenzen hinaus. Exil-Libyer demonstrieren in Bonn gegen die Regierung von Staatschef Muammar al-Gaddafi. © dpa

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.