Gauck besucht Flüchtlingszentrum auf Malta

+
Bundespräsident Joachim Gauck wurde in Valletta von Maltas Präsidentin Marie-Louise Coleiro Preca empfangen. Foto: Rainer Jensen

Valletta (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck besucht heute auf der Mittelmeerinsel Malta ein Flüchtlingszentrum. Dort sind Menschen untergebracht, die aus Krisengebieten im Mittleren Osten oder Afrika nach Europa geflohen sind.

Anschließend informiert sich Gauck im Gespräch mit Experten über die Flüchtlingsproblematik. Das EU-Mitglied Malta ist wegen seiner geografischen Lage im Mittelmeer einer der Anlaufpunkte der Migranten. Kritiker werfen dem Land eine Abschreckungspolitik vor. Sie beklagen, viele Flüchtlinge würden zunächst unter schlechten Bedingungen untergebracht.

Mit Präsidentin Marie-Louise Coleiro Preca und Ministerpräsident Joseph Muscat wird Gauck aber auch über EU-Fragen sprechen. Am Donnerstagabend wird er in Berlin zurückerwartet.

Auswärtiges Amt zu Malta

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.