Gauck betont Notwendigkeit einer europäischen Außenpolitik

+
Bundespräsident Joachim Gauck besucht mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt Österreich. Foto: Roland Schlager

Wien (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat bei einem Besuch in Österreich die Bedeutung einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik hervorgehoben.

Mit Blick auf den Konflikt in der Ostukraine sagte er am Montag in Wien laut Redemanuskript: "Wenn keine Garantie mehr besteht, dass überall in Europa das Völkerrecht geachtet wird, dann haben die Mitglieder der Europäischen Union neu über die gemeinsame Sicherheit nachzudenken." Ein abgestimmtes und gemeinsames Vorgehen in der Außenpolitik sei deshalb besonders wichtig.

Gauck sprach bei einem Staatsakt zum 70. Jahrestag der Gründung der Zweiten Republik Österreich. Für Deutsche wie für Österreicher sei das Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft eine Befreiung gewesen, betonte er. Am Nachmittag fliegt der Bundespräsident nach Tunesien weiter.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.