Gewalt bei Protesten auf Istanbuler Taksim-Platz

Taksim-Platz, Istanbul
1 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
2 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
3 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
4 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
5 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
6 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
7 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
8 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.
Taksim-Platz, Istanbul
9 von 50
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten. "Hand in Hand gegen den Faschismus", riefen die Demonstranten, die Steine auf die massiv präsenten Sicherheitskräfte warfen. Die Behörden hatten die 1.-Mai-Kundgebung auf dem Platz verboten, der vergangenen Sommer Zentrum landesweiter Proteste war.

Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die türkische Polizei in Istanbul gegen hunderte Demonstranten vorgegangen, die am Donnerstag trotz Verbots auf den symbolträchtigen Taksim-Platz zu gelangen versuchten.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Fotostrecken des Ressorts

Ausbildungspreis 2017: Preisverleihung und Preisträger
Ausbildungspreis 2017: Preisverleihung und Preisträger
Landtagswahl Niedersachsen: Jubel bei der SPD - lange Gesichter bei der CDU
Aus der Landtagswahl in Niedersachsen ist die SPD von Ministerpräsident Stephan Weil Prognosen zufolge als stärkste …
Landtagswahl Niedersachsen: Jubel bei der SPD - lange Gesichter bei der CDU