Trojaner: Gibt es bald einen Internetminister?

Osnabrück - Angesichts der Staatstrojaner-Affäre und des Auftauchens einer neuen Variante des Computerschädlings Stuxnet fordert der Bund Deutscher Kriminalbeamter ein eigenes Bundesressort für die Netzpolitik. So könnte es aussehen: 

“Es ist höchste Zeit für einen Bundesinternetminister, der die drängenden Probleme des digitalen Zeitalters von der Sicherheit bis hin zum Datenschutz mit Nachdruck und aus einem Guss löst“, sagte BDK-Chef André Schulz der “Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe).

Kompetenzgerangel und Blockaden zwischen den beteiligten Ministerien, Unkenntnis und Sorglosigkeit verhinderten bisher eine stringente Netzpolitik, beklagte Schulz.

dapd

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