Meist Sachschäden, aber auch Verletzte

Glatteis: Viele Unfälle auf Straßen

Hannover. Plötzliche Glätte auf Straßen in Niedersachsen hat am Samstagmorgen für viele Unfälle mit Verletzten gesorgt. Zum Sonnenaufgang sei es glatt geworden, sagte ein Polizeisprecher. Streufahrzeuge waren nicht nur in der Region Hannover im Einsatz. Auch in anderen Teilen Niedersachsens wie im Raum Salzgitter rückten die Helfer häufig aus.

Ein 83 Jahre alter Mann wurde am Vormittag in Bad Zwischenahn (Landkreis Ammerland) beim Zusammenstoß seines Autos mit einem Zug lebensgefährlich verletzt. Der Mann war nach Angaben der Polizei trotz Rotlichts und geschlossener Halbschranken mit seinem Auto auf einen Bahnübergang geraten. Dort rammte ein Zug der Nordwestbahn das Fahrzeug und schleifte es mit. Der Zugführer erlitt einen Schock, die Fahrgäste blieben unverletzt.

Die Polizei in Cloppenburg berichtete von 15 Glatteisunfällen, bei denen mindestens eine Fahrerin verletzt wurde. Bei Himmelpforten (Landkreis Stade) wurden in der Nacht zu Samstag vier Menschen schwer verletzt. Eine 18 Jahre alte Fahranfängerin war mit ihrem Auto von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die junge Frau und ihre Mitfahrer im Alter von 18, 21 und 35 Jahren kamen in Krankenhäuser nach Hamburg, Stade und Buxtehude. (lni/tko)

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