Im Ostharz wurde eine Seilbahn eingeweiht

Die Gondel mit dem Glasboden

THALE. Den Abgrund vor Augen: Fahrgäste der Seilbahn in Thale im Ostharz können nun in der Gondel durch einen Glasboden tief ins romantische Tal der Bode blicken. Nach sieben Monaten Bauzeit ist am Samstag die neue Seilbahn zum Hexentanzplatz in Betrieb gegangen. Bei schönem Wetter wollten viele Touristen bereits in der ersten Stunde in den Gondeln fahren und drängten sich vor der Kasse, wie eine Sprecherin sagte. Von den mit Panoramascheiben ausgestattete 21 Kabinen haben zehn einen Glasböden.

Wer nicht den Nervenkitzel suche, kann also in elf „normalen“ Gondeln fahren.

Auf der Fahrt von Thale zum 450 Meter über dem Tal gelegenen Hexentanzplatz wird ein Höhenunterschied von 244 Meter überwunden.

4,7 Millionen Euro wurden nach Angaben der Seilbahnen Thale GmbH in die Anlage investiert, die von Spezialisten aus Österreich, der Schweiz und mehr als 20 heimischen Firmen gebaut wurde. (lni)

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