Innenministerium schreibt an Greenpeace

Gorleben ist nicht terrorsicher

Gorleben/Berlin. Der hochradioaktive Müll im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben ist offenbar nicht ausreichend gegen Terroranschläge abgesichert. Das gehe aus einem Schreiben des niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz an die Umweltschutzorganisation Greenpeace hervor, berichtet die Bild-Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe.

In dem Schreiben heißt es, neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten für den Fall eines terroristischen Anschlags oder sonstiger Einwirkungen Dritter könnte die Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe zur Folge haben.

Baulich verbessern

Zur Erhaltung des neu definierten Schutzzieles seien dringend bauliche Maßnahmen an dem Atommüll-Zwischenlager erforderlich. Auch Atomkraft-Gegner hatten wiederholt die Sicherheit des Zwischenlagers moniert. (tko/ap)

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