Kommt der Grexit?

Die Griechenland-Krise in Bildern

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Griechenland in der Rezession: 2009 gibt die griechische Regierung bekannt, dass die Wirtschaft daniederliegt. Das Haushaltsdefizit liegt bei 12,5 Prozent und ist damit doppelt so hoch wie zuvor angenommen.
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Die Rating-Agenturen reagieren: Standard & Poor's stuft die Kreditwürdigkeit Griechenlands herab, genauso wie zuvor die Agentur Fitch. Den Griechen droht die Insolvenz.
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Sparpaket und Hilfsprogramm: 2010 wird in Athen ein umfangreiches Sparpaket angesetzt, das unter anderem Steuererhöhungen, Lohnsenkungen und das Einfrieren von Renten beinhaltet. Dafür beschließt die Eurogruppe um Bundeskanzlerin Angela Merkel, ein Hilfspaket in Höhe von 110 Milliarden Euro über drei Jahre bereit zu stellen.
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In Griechenland protestieren die Menschen gegen die Sparmaßnahmen. Bei einer Demonstrationen sterben drei Menschen, nachdem Randalierer eine Bank in der Athener Innenstadt in Brand setzten. Immer wieder wird von gewalttätigen Ausschreitungen berichtet.
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Der Hass der griechischen Bevölkerung richtet sich vor allem gegen Angela Merkel, die für die Misere des Landes verantwortlich gemacht werden soll. 
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2011 wird immer wieder über einen möglichen Euro-Austritt von Griechenland spekuliert. Im Oktober wird dann ein zweites Rettungspaket in Höhe von über 100 Milliarden Euro verabschiedet. Jedoch sollen auch private Gläubiger einen Beitrag zum Hilfepaket leisten. Regierungschef Papandreous (Bild) streicht am Ende die Segel und tritt zurück.
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Nachdem eine Zeit lang die Übergangsregierung unter Leitung des ehemaligen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank, Lucas Papademos, das Sagen in Griechenland hat, stellt 2012 die konservative Partei Nea Dimokratia den Regierungschef Antonis Samaras (Bild).
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Nach weiteren Sparpaketen in Milliardenhöhe soll Griechenland 2014 wiederholt Hilfe über acht Milliarden Euro erhalten. In zähen Verhandlungen mit der griechischen Regierung beschließt die Troika, bestehend aus EU, EZB und IWF (Bild: IWF-Chefin Christine Lagarde) das Hilfspaket in drei Raten auszuzahlen.
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In Griechenland werden 2015 Neuwahlen ausgerufen, nachdem die Wahl eines neuen Staatspräsidenten im Parlament scheitert. Am Ende setzt sich die linksgerichtete Syriza-Partei unter Alexis Tsipras (Bild) durch. Tsipras konnte in der griechischen Bevölkerung seine Sympathiewerte vor allem durch seine ablehnende Haltung gegenüber des aufgesetzten Sparkurses steigern.

Berlin - Die Krise Griechenlands zieht sich nun schon über Jahre und viele Brennpunkte hinweg. Um nicht den Überblick zu verlieren, haben wir die Geschehnisse für Sie zusammengefasst.

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