Experte: "Das ist nichts ungewöhnliches"

Grippewelle forderte in Niedersachsen bislang zwei Tote

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Grippe-Viren

Hannover. Die Grippewelle hat in Niedersachsen ihren Höhepunkt erreicht und bisher zwei Todesopfer gefordert. Das teilte die Sprecherin des Gesundheitsministeriums, Heinke Traeger, am Dienstag mit.

„Das ist nichts ungewöhnliches und kommt in jeder Saison vor.“ Einer der Todesfälle war laut Landesgesundheitsamt auf den Erreger H1N1 zurückzuführen, der sich aus dem sogenannten Schweinegrippe-Virus entwickelt hat. In dieser Woche sind die Zahlen der Grippe-Erkrankungen erstmals rückläufig.

In der Vorwoche wurden bei 47 Prozent der Abstriche der Grippe-Erreger festgestellt. In dieser Woche waren es noch 43 Prozent. Bei 35 Prozent davon handelt es sich um Viren vom Stamm H1N1. (dpa)

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