Hafen-Projekt dümpelt weiter vor sich hin

Wilhelmshaven. Nach Verzögerungen beim Bau des Tiefwasserhafens in Wilhelmshaven will die Entwicklungsgesellschaft bis Mai klären, ob es bei der Inbetriebnahme im Februar 2012 bleibt. Über den Inhalt der laufenden Gespräche mit der Gesellschaft sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte der Chef des Umschlagunternehmens Eurogate, Emanuel Schiffer.

Grundsätzlich wehrte sich der Eurogate-Chef gegen Zweifel an der Notwendigkeit eines eigenen Tiefwasserhafens in Deutschland. Ab 2011 kommen nach seinen Angaben weltweit rund 140 Containerschiffe in Fahrt, die Hamburg und Bremerhaven wegen ihres Tiefgangs nur eingeschränkt ansteuern können. (lni)

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