Hessen sieht keine Nachteile für Windenergieförderung

Wiesbaden. Für Hessen bringen die Pläne von Union und SPD zur Änderung der Windenergieförderung aus Sicht des Umweltministeriums keine Nachteile.

„Gute Standorte“, auf die die Förderung künftig möglicherweise konzentriert werden soll, gebe es auch im Binnenland, sagte ein Ministeriumssprecher am Samstag auf Anfrage. Ziel einer Reform des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) sei es, eine Überförderung der Küstenstandorte zu verhindern.

 Derzeit sind in Hessen nach Angaben des Sprechers 710 Windanlagen mit einer Leistung von zusammen 700 Megawatt in Betrieb, geplant seien weitere 360 Anlagen mit einer Leistung von mehr als 1100 Megawatt. (dpa)

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