Offenlegung im neuen Landtagshandbuch

Hessische Unions-Abgeordnete verdienen am meisten hinzu

Wiesbaden. Bei den Nebenverdiensten hessischer Landtagsabgeordneter liegen Vertreter der CDU an der Spitze. Das ergibt sich aus der Offenlegung im neuen Landtagshandbuch.

Die Einkünfte sind in Stufen gestaffelt. So gibt der CDU-Abgeordnete Clemens Reif als Einkünfte aus eigenen Firmen Stufe 6 (bis 75.000 Euro) an, dazu noch einmal Stufe 4 (bis 30.000 Euro) aus Aufsichtsratsmandaten. Ex-Finanzstaatssekretär Walter Arnold (CDU) kommt monatlich auf Stufe 1 (1000 bis 3500 Euro) als Unternehmensberater, dazu jährlich auf Stufe 4 als Aufsichtsrat.

Der FDP-Abgeordnete Wolfgang Greilich verdient als Rechtsanwalt nach Stufe 5 (bis 50.000 Euro) hinzu. Die Sozialdemokraten Marius Weiß und Lothar Quanz haben jährliche Nebeneinkünfte von Stufe 3 (bis 15.000 Euro). Der Grünen-Abgeordnete Frank Kaufmann rechnet als Aufsichtsrat beim Flughafenbetreiber Fraport mit monatlichen Bezügen der Stufe 2 (3500 bis 7000 Euro). (lhe)

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