Bilder: Historischer Wahltag in Mexiko

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Zwölf Jahre nach dem Verlust der Macht kehrt die Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) in Mexiko an die Regierung zurück.
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Ihr Kandidat Enrique Peña Nieto gewann am Sonntag die Präsidentenwahl klar.
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Auf Platz zwei lag der linksgerichtete Andrés Manuel López Obrador von der Partei der Demokratischen Revolution PRD mit 31 Prozent der Stimmen.
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In einer ersten Reaktion rief Peña Nieto vor seinen jubelnden Anhängern zu Einheit und Versöhnung: „Bei dieser Wahl haben die Demokratie und Mexiko gewonnen“, sagte er.
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Analysten sagten am Abend, die Wahlschlappe sei die Rechnung für die Unfähigkeit insbesondere der Regierung Calderóns gewesen, die zunehmende Gewalt im Lande einzudämmen und die Armut wirkungsvoll zu bekämpfen.
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Bis zum Ende dieses Jahres dürfte die Zahl der Toten im Drogenkrieg auf annähernd 60.000 steigen.
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Der klare Sieg der PRI manifestierte sich auch bei den Parlamentswahlen und den Wahlen in den Bundesstaaten, wo sie mindestens drei Gouverneursposten eroberte.
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Schon bisher regiert die Partei in 20 der 32 Bundesstaaten.
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Mexiko-Stadt bleibt allerdings in der Hand der PRD, da deren Kandidat Miguel Ángel Mancera klar siegte und damit Nachfolger von Bürgermeister Marcelo Ebrard wird.

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