Regen und Tauwetter lässt Flusspegel steigen

Frankfurt. Kräftige Niederschläge und Tauwetter haben die Pegel von Rhein, Main und mehreren kleinen Flüsse in Hessen steigen lassen. Allerdings nahm das Hochwasser an den Feiertagen weniger stark zu als zunächst befürchtet.

"Der Rhein ist ziemlich hoch, die Meldestufe I wird aber nicht überschritten", sagte ein Sprecher der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in Oberwesel am Mittwoch. Die Schiffe müssten in der Mitte des Rheins fahren und zwar nicht schneller als 20 Stundenkilometer. Die Meteorologen sagten allerdings für Donnerstag starken Regen und damit höhere Pegelstände vorher.

"Der Main steigt noch ein bisschen, voraussichtlich um 40 Zentimeter in den nächsten 24 Stunden", sagte ein Sprecher der Frankfurter Wasserschutzpolizei am Mittwoch. Die Meldestufe II werde aber voraussichtlich nicht erreicht und somit auch nicht mit größeren Überschwemmungen gerechnet.

An den Pegeln der kleineren Flüsse in Hessen fielen die Wasserstände am Mittwoch, wie die Hochwasserzentrale auf ihrer Homepage mitteilte. Am Unterlauf von Fulda, Werra und Weser verharrten die Wasserstände dagegen. "Erwartete Niederschläge können die Pegel an den Oberläufen wieder ansteigen lassen." (dpa)

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