Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad - seine heftigsten Attacken

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Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist für deftige Worte bekannt. Für Empörung sorgte er meist mit Attacken auf Israel oder wenn er den Holocaust in Frage stellte. Einige Zitate:
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 „Der Westen behauptet, es sei Teil der Meinungsfreiheit, den Propheten Mohammed zu beleidigen. Aber warum unterdrücken sie dann wegen einer einfachen historischen Frage Geschichtsforscher und bedrohen eine ganze Nation deswegen?“ (Nach der Veröffentlichung des Mohammed-Schmähvideos kritisiert Ahmadinedschad im September 2012, der Holocaust dürfe nicht hinterfragt werden.)
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„Sperrt die Ohren auf: Auf der neuen Landkarte des Nahen Ostens wird es weder ein zionistisches Regime noch eine Vorherrschaft der USA geben.“ (In einer Rede an der Universität Teheran im August 2012.)
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„Wirkliche Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Glück sind das Recht aller Nationen. Das kann nicht von der Arroganz und den Gewehrläufen der Nato unterdrückt werden.“ (In einer Rede vor den Vereinten Nationen im September 2011.)
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„Das zionistische Regime basiert auf vielen Enttäuschungen und Lügen, eine von ihnen war der Holocaust.“ (Anlässlich der jährlichen anti-israelischen Kundgebungen im August 2011.)
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„Mit Gottes Segen läuft der Countdown für den Zerfall Israels, und dies ist der Wunsch aller Nationen der Welt. Der Westen hat dieses Regime erschaffen, jetzt muss er es wieder abschaffen, damit wieder Frieden in der Welt einkehrt. (Bei einer „Holocaust-Konferenz“ in Teheran im Dezember 2006.)
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„Das zionistische Regime sucht genau wie seinerzeit Hitler einen Vorwand, um militärische Angriffe zu starten.“ (Am Rande des Libanonkonflikts im Juli 2006.)
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„Zionismus ist in der Tat Neofaschismus.“ (Anfang 2006 in einem Interview der iranischen Nachrichtenagentur ISNA.)
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„Wenn Gott, die Propheten und die Religion im Westen verleugnet werden, kümmert das niemanden, aber wenn jemand dieses Märchen vom Massaker an den Juden nicht glaubt, dann heult die zionistische Propagandamaschine laut auf.“ (In einer Rede in der iranischen Stadt Zahedan im Dezember 2005)

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