Immer mehr Syrer fliehen in die Türkei

+
Syrische Föüchtlinge in der Türkei (Archivbild).

Istanbul - Vor der Gewalt syrischer Regierungstruppen sind binnen eines Tages etwa 1000 Menschen in die benachbarte Türkei geflüchtet.

Lesen Sie dazu:

Syrien: Gefechte am Jahrestag des Aufstandes gegen Assad

Syrien: Amnesty spricht von systematischer Folter

Damit seien nun etwa 14.700 Syrer als Flüchtlinge registriert, zitierte die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag einen Sprecher des Außenministeriums in Ankara.

Erneut sei ein syrischer General geflüchtet, so dass nun insgesamt sieben ranghöchste syrische Offiziere in der Türkei untergeschlüpft seien, sagte der Sprecher.

Syrien: So wütet Assad gegen sein eigenes Volk

Syrien: So wütet Assad gegen sein eigenes Volk

Die Türkei bereitet sich auf eine Aufnahme zehntausender Flüchtlinge vor. Türkische Medien berichteten, in den grenznahen Provinzen Hatay, Gaziantep, Kilis und Sanliurfa würden zusätzliche Zeltstädte und Containersiedlungen errichtet. Die Flüchtlingslager werden vom türkischen Roten Halbmond und dem Krisenzentrum der Regierung betreut.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.