Wie Dagobert Duck

Indischer Politiker badet in seinem Geld

+
In einem Haufen Geldscheine hat ein indischer Politiker geschlafen.

Neu Delhi - Ein indischer Politiker hat sich einen Lebenstraum erfüllt und einmal in einem ganzen Bett aus Geld geschlafen. Seine Partei, die Partei der indischen Marxisten, fand das gar nicht lustig.

Die Kommunistische Partei der indischen Marxisten (CPIM), die nach eigener Aussage Besitzbürger und Großgrundbesitzer bekämpft, schmiss den Dagobert-Duck-Nachahmer am Sonntag raus. Samar Acharjee sagte dazu in einem selbstgedrehten Video, das der Nachrichtensender NDTV ausstrahlte: „Ich bin eben kein Heuchler wie die anderen Parteimitglieder, die sich selbst als Proletariat darstellen, aber riesige Vermögen haben.“

„Ich habe 2 Millionen Rupien (etwa 24 000 Euro) von meinem Bankkonto abgehoben und mir den langgehegten Traum erfüllt“, sagte der Bauunternehmer aus dem nordindischen Bundesstaat Tripura weiter, während Geldbündel auf seinem Körper und Kopf lagen. Die Partei erklärte laut NDTV trocken, solche Unmoral werde nicht unterstützt.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.