Bericht von Aktivisten

US-Bündnis tötet in Syrien zwölf regierungstreue Kämpfer

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Jets der US Air Force über dem syrisch-irakischen Grenzgebiet. Foto: Senior Airman Matthew Bruch/US-Verteidigungsministerium/Archiv

Damaskus (dpa) - Bei dem Luftangriff der US-geführten internationalen Koalition im Osten Syriens sind Aktivisten zufolge mindestens zwölf regierungstreue Kämpfer getötet worden.

Dabei handele es sich um Angehörige ausländischer Milizen, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag. Jets hätten Ziele in einem Wüstengebiet nahe der Grenze zum Irak angegriffen.

Aus regierungsnahen Quellen hatte es zuvor geheißen, Flugzeuge hätten zwei Stützpunkte angegriffen, die von iranischen Revolutionsgarden kontrolliert werden. Die Staatsagentur Sana meldete wiederum, Stützpunkte des syrischen Militärs seien getroffen wurden.

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