Vom Iran freigelassene US-Bürger wieder in der Heimat

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Die beiden amerikanischen Wanderer Shane Bauer (rechts) und Josh Fattal sind nach zwei Jahren aus iranischer Haft entlassen worden.

New York - Die beiden aus iranischer Haft entlassenen US-Bürger Josh Fattal und Shane Bauer haben nach ihrer Ankunft in den USA der Regierung in Teheran vorgeworfen, dass sie vor mehr als zwei Jahren nur wegen ihrer Nationalität festgenommen wurden.

Die Freilassung jetzt sei die richtige Entscheidung des Irans gewesen, erklärte Bauer. Aber sie dürfe keine Anerkennung dafür erwarten, dass sie etwas beendet habe, wozu sie in erster Linie gar kein Recht hatte. “Von Anfang war der einzige Grund, warum wir als Geiseln gehalten wurden, weil wir Amerikaner sind,“ sagte Bauer.

Bauer, Fattal und seine Verlobte Sarah Shourd wurden vor zwei Jahren während einer Wanderung im iranisch-irakischen Grenzgebiet festgenommen. Die iranische Führung warf ihnen Spionage vor. Die drei Amerikaner sagten, sie hätten sich verirrt. Shourd wurde bereits im vergangenen Jahr auf Kaution entlassen, Bauer und Fattal jetzt erst.

dapd

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