Gewalt in Nahost

Israel fliegt nach Raketenbeschuss Angriff im Gazastreifen

+
Palästinenser nutzen Steinschleudern bei Auseinandersetzungen mit Soldaten aus Israel. Foto: Wissam Nassar

Nach der umstrittenen US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt Anfang Dezember eskaliert die Gewaltspirale im Nahen Osten weiter.

Tel Aviv (dpa) - Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hat die israelische Luftwaffe einen Stützpunkt der radikalislamischen Hamas angegriffen, teilte die Armee in der Nacht zum Samstag mit. Berichte von Verletzten gab es zunächst nicht.

Bereits am späten Donnerstagabend hatten militante Palästinenser eine Rakete aus dem Küstengebiet in den Süden Israels abgefeuert. Die Armee hatte auch darauf mit einem Luftangriff auf einen Hamas-Stützpunkt reagiert.

Nach der umstrittenen US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt Anfang Dezember war es in den Palästinensergebieten zu teilweise blutigen Unruhen gekommen. Zudem feuerten militante Palästinenser vermehrt Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.