Bauarbeiten gehen in die letzte Runde – Behinderungen für Auto- und Busverkehr

B 27 bis Juni ein Nadelöhr

Neue Regelung: Stadteinwärts läuft der Verkehr am Weender Krankenhaus über eine Umleitungsstrecke, stadtauswärts fahren die Autos auf der bereits neu gebauten Fahrbahn der Bundesstraße 27. Auch Bushaltestellen werden verlegt. Foto: Kopietz

Göttingen. Die Pause ist vorbei: Auf der Bundesstraße 27 in Weende gehen die Ausbau-Arbeiten weiter. Das heißt für Autofahrer: mit Behinderungen rechnen und in Stoßzeiten Geduld bei Stauungen mitbringen, denn Fahrbahnsperrungen und -verengungen werden die Arbeiten begleiten. Stadtauswärts in Richtung Braunlage wird der Verkehr auf der neuen Fahrbahn laufen, stadteinwärts werden die Fahrzeuge über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke geleitet. Ausgeschildert ist auch die Zufahrt zum Besucherparkplatz des Weender Krankenhauses. Von den Änderungen betroffen sind auch die Radfahrer.

Beeinträchtigungen gibt es für den Busverkehr, weil die Haltestelle am Weender Krankenhaus für die Bauzeit wegfällt. Die Richtung Stadt fahrenden Busse am Weender Krankenhaus halten deshalb an der Stelle Goldschmidtstraße auf der Abfahrt zu B 27. Die RBB-Linie 170 fahrt stadteinwärts auf der Umleitungsstrecke über die Otto-Hahn-Straße. Fahrgäste müssen als Ersatz für die Haltestelle Weender Krankenhaus die Haltestellen Goldschmidtstraße und Hermann-Rein-Straße nutzen. Die Haltestelle Hoffmanshof (Linie 10) wird um die Ecke in die Straße Am Faßberg verlegt.

Die Bauarbeiten auf dem letzten Abschnitt entlang der Lutter sollen bis Ende Juni beendet werden, teilt die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit. Die B 27 wurde komplett neu aufgebaut und teilweise mit beidseitigen Radwegen versehen. (tko)

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