Justiz prüft Hinweise auf rechtsextreme Gefangene in Niedersachsen

Hannover. Nach der Aufdeckung eines rechtsradikalen Netzwerks in hessischen Gefängnissen prüfen die Behörden Verbindungen nach Niedersachsen.

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Von der hessischen Justiz gebe es Hinweise auf zwei mögliche Verdachtsfälle in niedersächsischen Anstalten, sagte ein Sprecher des Justizministeriums am Mittwoch in Hannover. Die Betroffenen sollen Neonazi-Gruppierungen angehören. Zunächst habe sich der Verdacht aber nicht bestätigt. Wegen der laufenden Ermittlungen wurden keine Details bekannt. Das rechtsradikale Netzwerk in Hessen soll versucht haben, verschlüsselt Kontakt zu Gefangenen in mehreren Bundesländern aufzunehmen. (dpa)

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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