Ahmadinedschad-Begleiter setzt sich ab

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Mahmud Ahmadinedschads Kamermann hat sich nach New York abgesetzt.

New York - Ein Kameramann, der die Delegation des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad mit zu den Vereinten Nationen begleitet hat, hat sich in New York abgesetzt.

Der Mann habe bei den amerikanischen Behörden Asyl beantragt, meldete CNN am Montag unter Berufung auf den Anwalt des Journalisten. Details wollte der Jurist zwar nicht nennen, sein Mandant stehe aber schon unter dem Schutz der US-Gesetze.

Ahmadinedschad hatte in der vergangenen Woche die UN besucht und vor dem Ende seiner Amtszeit seine letzte Rede vor der Vollversammlung gehalten - deutlich zahmer als die sieben Male zuvor. Er war aber heftig kritisiert worden, weil er mit der größten Delegation aller Vertreter der 193 Mitgliedsländer angereist war. Allein die Hotelzimmer für die 140 Iraner sollen eine Million Dollar gekostet haben.

dpa

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