„Ohne Wenn und Aber“

Lockdown-Verlängerung? Karl Lauterbach schlägt Alarm und äußert düstere Sterbezahlen-Prognose

Karl Lauterbach hält eine Lockdown-Verlängerung für dringend notwendig. Ansonsten würden sich die Sterbezahlen verdoppeln.

  • Der SPD-Politiker Karl Lauterbach ist ein oft gefragter Politiker in der Corona-Krise.
  • Corona-News: Die dritte Welle ist laut dem Gesundheitsexperten der SPD längst da.
  • Der Epidemiologe spricht sich klar für eine Lockdown-Verlängerung aus.
  • Dieser Ticker ist beendet - aktuelle News rund um Karl Lauterbach zur Corona-Pandemie gibt es hier.

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Update vom Montag, 22.03.2021, 12.26 Uhr: Eine Lockdown-Verlängerung in Deutschland ist nach Überzeugung Karl Lauterbachs „ohne Wenn und Aber nötig“. Ansonsten würde sich die Sterbezahlen verdoppeln. „Wir haben zu Beginn der dritten Welle mehr Patienten auf den Intensivstationen mit Covid-19 als zum Ende der ersten Welle“, sagte der Sozialdemokrat am Sonntagabend bei Bild live.

Das dürfte sich auch bei den Todeszahlen niederschlagen, sagte Karl Lauterbach weiter: „Jeder Zweite stirbt, der beatmet werden muss, auch bei den Jüngeren“. Die nächtliche Ausgangssperre hält der SPD-Gesundheitsexperte nicht für notwendig. Bei weiterhin rasant steigenden Fallzahlen dürfte sie aber kaum zu vermeiden sein, fuhr der Epidemiologe fort. Grund dafür sei, dass die sich ausbreitende Corona-Mutation B.1.1.7 auf einen Monat betrachtet „vier- bis achtmal so ansteckend“ sei wie das bisherige Virus.

Corona: Karl Lauterbach setzt sich für „sehr strenges Testkonzept“ ein

„Bisher ist es keinem Land gelungen, die viel schnellere Pandemie mit dieser Mutation in den Griff zu bekommen, ohne dass es Ausgangsbeschränkungen im Lockdown gegeben hätte“, sagte Karl Lauterbach.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach appelliert zusammen mit Gesundheitsminister Jens Spahn, in den Corona-Lockdown zurückzukehren. (Archivbild)

Gleichwohl müsse klar sein: „Ausgangsbeschränkungen sind die Ultima Ratio, man muss versuchen, das zu verhindern.“ Die einzige Chance dazu biete ein „sehr strenges Testkonzept“ mit zwei Tests pro Woche in allen Schulen und Betrieben. Die Kapazitäten hierfür würden „gerade fieberhaft aufgebaut“.

Herdenimmunität: Karl Lauterbach warnt vor unerreichbarer Schwelle

Update vom Sonntag, 21.03.2021, 15.51 Uhr: Karl Lauterbach warnt davor, dass durch Corona-Impfungen keine Herdenimmunität erreicht werden könnte. Dafür zitiert der SPD-Gesundheitsexperte eine neue Corona-Studie auf Twitter.

Sie zeige, dass die Schwelle einer Herdenimmunität durch Impfungen höher liegt als durch Erkrankungen. Unklar sei, ob eine Herdenimmunität für Mutationsvarianten erreichbar ist. Der Grund: Die notwendige Impfquote könnte zu hoch sein.

„Wenn man während des Impfens hohe Fallzahlen zulässt, riskiert man Fluchtmutationen mit hoher Resistenz gegen Impfstoffe“, schreibt Karl Lauterbach auf Twitter. Das treibe die Schwelle zur Herdenimmunität so hoch, dass sie vielleicht nicht erreichbar ist. Daher müsse die dritte Welle gestoppt und das Tempo bei Erstimpfungen älterer Menschen erhöht werden.

Karl Lauterbach als Gesundheitsminister?

Update vom Samstag, 20.03.2021, 19.51 Uhr: Jens Spahn (CDU) steht während der Corona-Pandemie und der nur schleppend laufenden Impfkampagne in Deutschland scharf in der Kritik. In sozialen Medien wie Twitter wird immer wieder gefordert, dass Karl Lauterbach (SPD) neuer Gesundheitsminister wird. Spahn wurde mit diesem Vorschlag während einer Pressekonferenz konfrontiert.

„Wer weiß, vielleicht wird er ja nochmal Gesundheitsminister“, sagte Spahn darauf am Freitag. Beide betonten, dass angesichts der dramatischen Pandemielage der Kampf gegen Corona bei ihnen im Fokus stehe und nicht Parteipolitik und persönliche Befindlichkeiten. Spahn antwortete, dass er eine jahrelange und gute Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsexperten der SPD geführt habe.

„Ich traue mir den Job zu“ - Karl Lauterbach als nächster Bundesgesundheitsminister?

In der Tat bringt Karl Lauterbach einige Fachkompetenzen* mit, die als Gesundheitsminister gefragt sind. Und bereits in einem Interview mit merkur.de sagte der SPD-Politiker: „Ich traue mir den Job schon zu, das dürfte kein Geheimnis sein.“ Seit 2005 ist er Abgeordneter im Bundestag und zudem Berater der Bundesregierung.

Doch damit Lauterbach Gesundheitsminister wird, müsste das zunächst auch Angela Merkel wollen. Die Bundeskanzlerin schlägt dem Bundespräsidenten die Bestellung und Abberufung der Bundesminister vor. Und Merkel will Spahn offenbar nicht das Amt entziehen. Dass Karl Lauterbach ihm den Posten also derzeit streitig machen könnte, ist eher unwahrscheinlich.

Gemeinsame Corona-Pressekonferenz: Spahn und Lauterbach zeigen sich pessimistisch

Update vom Freitag, 19.03.2021, 17.30 Uhr: In einer Pressekonferenz am Freitag (19.03.2021) äußerten sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) in einer Pressekonferenz zu der aktuellen Corona-Lage in Deutschland. Sie zeigten sich pessimistisch.

Wie der Spiegel berichtet, fordere Lauterbach aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen die durchgeführten Lockerungen und Öffnungen zurückzunehmen. „Wir müssen zurück in den Lockdown“, so der SPD-Politiker. Dies müsse so schnell, wie möglich umgesetzt werden. Deutschland werde bereits Mitte April wieder mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen haben. Auch die Intensivstationen in Krankenhäusern würden eine Überlastung erfahren.

Zudem verlange Lauterbach, dass Reiserückkehrer umgehend getestet werden sollten - dies ist bisher nicht der Fall. Sowohl Jens Spahn als auch Karl Lauterbach plädieren für eine zügige Prüfung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V und für eine rasche Notzulassung in Deutschland.

Karl Lauterbach hält Astrazeneca für sicher und prophezeit die dritte Corona-Welle

Update vom Donnerstag, 18.03.2021, 12.27 Uhr: Aufgrund „schwerwiegender thrombotischer Ereignisse“ empfahl das Paul-Ehrlich-Institut die Aussetzung der Astrazeneca-Impfungen. Von den acht hierzulande bekannten Fällen verliefen drei tödlich. Geht es nach Karl Lauterbach, hätte man die Impfungen jedoch weitergeführt und parallel nachgeprüft. In der ARD-Talksendung „Maischberger. Die Woche“ betont der SPD-Politiker, dass er angesichts der sehr spezifischen Nebenwirkungen zwar einen Zusammenhang mit der Impfung vermute, diese Komplikationen aber sehr selten seien. Das Risiko sei demnach in Kauf zu nehmen: „Es ist ein sicherer Impfstoff“.

Zum Abschluss der Sendung malt der Gesundheitsexperte noch ein tristes Bild vom Stand der Corona-Pandemie: „Die dritte Welle ist da und nicht mehr aufzuhalten“. Daher müsse es nun zu einem schnellen und harten, dafür aber kurzen Lockdown kommen - oder zu einem langen Lockdown nach der Verzögerung.

Derweil greift in einigen Regionen bereits die im Corona-Stufenplan von Bund und Ländern vereinbarte Notbremse: In Hessen tagt dazu am heutigen Donnerstag (18.03.2021) das Corona-Kabinett, hier sollen ab einer landesweiten Inzidenz von 100 alle Lockerungen aus dem März wieder zurückgenommen werden. In Niedersachsen hingegen greift Notbremse nur in den Regionen, in denen die Inzidenz über 100 liegt.

Karl Lauterbach war zu Gast im TV-Talk von Sandra Maischberger in der ARD: Die dritte Welle sei längst da und nicht mehr aufzuhalten sagte der SPD-Gesundheitsexperte und äußerte sich erneut zum Impfstopp von Astrazeneca.

Nebenwirkungen bei Antibabypille und Astrazeneca? Lauterbach äußert sich

Update vom Mittwoch, 17.03.2021, 12.48 Uhr: In den sozialen Medien wird er gerade stark diskutiert: der Vergleich der Antibabypille und der Astrazeneca-Impfstoff. Grund dafür ist, dass bei den verschiedenen Pillen-Präparaten Thrombosen eine bekannte mögliche Nebenwirkung ist. Dennoch sind sie immer noch auf dem Markt. Aufgrund von mehreren Meldungen von Blutgerinnseln und Blutungen hat die Bundesregierung am Montag (15.03.2021) das Impfen mit Astrazeneca ausgesetzt.

Katarina Barley (SPD) deutet einen Vergleich zwischen der Antibabypille und dem Corona-Impfstoff Astrazeneca an (Screenshot).

Auch Katarina Barley (SPD), Vizepräsidentin und Mitglied des Europäischen Parlaments, twitterte am Montagabend und spielte auf den Vergleich an. Darin schreibt sie, „die neueste Generation der Antibabypille hat als Nebenwirkung Thrombosen bei 8-12 von 10.000 Frauen.“ Und: „Hat das bisher irgendwen gestört?“

Pille und Astrazeneca: Karl Lauterbach findet, dass der Vergleich hinkt

Ihr Parteikollege Karl Lauterbach hält hingegen wenig davon, die Pille und Astrazeneca hinsichtlich ihrer möglichen Nebenwirkungen zu vergleichen. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk sagte er: „Die Thrombosen, die es nach Einnahme der Pille gibt, sind nicht in der Schwere vergleichbar mit den Thrombosen, über die wir hier sprechen.“

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) teilt zu den Nebenwirkungen der Pille mit, dass „venöse Thromboembolien“ eine „seit langem bekannte, seltene Nebenwirkung bei der Anwendung hormonaler Verhütungsmittel“ sei.

Karl Lauterbach: Mögliche Nebenwirkung von Astrazeneca nicht mit Pille zu vergleichen

Eine venöse Thrombose ist ein Blutgerinnsel in einer Vene, das häufig in einer tiefen Beinvene auftritt und allmählich das Gefäß verstopft. Das führt zu Schmerzen, Überwärmung und Schwellungen. Außerdem kann eine venöse Thrombose lebensgefährlich werden, wenn sich das Blutgerinnsel oder Teile davon ablöst und in den Blutstrom gelangt und so zum Beispiel zu einer Lungenembolie führen kann.

Auch das Bundesgesundheitsministerium klärt auf: „Es ist richtig, dass für Antibabypillen Thrombosen, auch mit tödlichem Verlauf, als sehr seltene Nebenwirkung bekannt sind und in der Patienteninformation aufgeführt sind.“ Jede Frau, die damit verhüte, müssen über das Risiko aufgeklärt werden.

Katarina Barley und Karl Lauterbach: Vergleich von Pille und Astrazeneca möglich?

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte den vorübergehenden Impf-Stopp mit Astrazeneca empfohlen, da es eine „auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu“ Impfungen mit Astrazeneca gesehen hat.

Thrombosen als Nebenwirkung können auch bei der Antibabypille auftreten - dennoch hält SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach nicht von dem Vergleich der Pille zu den Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca. (Symbolbild)

Bei Hirnvenenthrombosen entsteht in den Venen des Gehirns eine Abflussstörung, was laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Krampfanfällen, Bewusstseinsstörungen, epileptischen Anfällen, Sprachstörungen, Hirnnervenausfällen und Lähmungen sowie letztlich auch dem Tod führen kann. „Sinusvenenthrombosen treten etwa einmal pro 100.000 Einwohner und Jahr auf, das heißt die jährliche Inzidenz liegt bei rund 1 auf 100.000“, erklärte Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Sieben Fälle bei 1,6 Millionen Astrazeneca-Geimpften in Deutschland sind etwa 0,00044 Prozent.

Laut dem BfArM  liegt das Risiko für eine venöse Thromboembolie, die keine hormonelle Verhütungsmethode nutzt bei zwei zu 10.000. Je nach Verhütungsmethode steigt diese Zahl auf mindestens fünf bis höchstens zwölf zu 10.000. Das sind im Vergleich zu Astrazeneca zwischen 0,05 und 0,12 Prozent.

Karl Lauterbach in ARD-Talkshow zum Astrazeneca-Impfstopp – „Ich hätte es riskiert“

Erstmeldung vom Dienstag, 16.03.2021: Kassel – Karl Lauterbach war am Montagabend (15.03.2021) zu Gast bei der ARD-Talkshow „Hart aber fair“. Gemeinsam mit den anderen Gästen, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dem Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar und dem stellvertretenden Chefredakteur der Welt, Robin Alexander, sprach er über den vorübergehenden Stopp der Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca in Deutschland.

Ursprünglich sollte es im ARD-Talk von Frank Plasberg um die Landtagswahlen gehen. Kurzfristig wurde das Thema jedoch geändert, nachdem die Bundesregierung auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) das Impfen mit dem Astrazeneca-Impfstoff vorübergehend gestoppt hatte. Grund dafür sind teils starke Nebenwirkungen, die bei dem Impfstoff von Astrazeneca auftreten können und die nun abgeklärt werden sollen.

„Hart aber fair“: Lauterbach und andere Talkshow-Gäste sprechen über Astrazeneca-Impfstopp

Nun drehte sich die Sendung um die Frage, ob es richtig war, das Impfen mit Astrazeneca in Deutschland auszusetzen, wegen sieben Fällen von Thrombosen der Hirnvenen, die in Deutschland gemeldet wurden.

Karl Lauterbach beantwortet diese Frage in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ mit einem klaren Nein, wie auch fr.de* berichtet. Wenn er Gesundheitsminister wäre, hätte er das Risiko auf sich genommen und sich für das Weiterimpfen mit Astrazeneca eingesetzt. Dennoch gehe er anhand von wissenschaftlicher Daten davon aus, dass es sich bei den Thrombose-Fällen um Komplikationen des Impfstoffes handle. Es träfe demnach aber „einen von 250.000 bis 300.000 Menschen“. Zudem sei man in einer „solchen Notlage“, dass man das geringe Risiko in Kauf nehmen müsse.

Lauterbach bestätigt: Es gab auch Todefälle in Deutschland

In der Sendung bestätigte der SPD-Gesundheitspolitiker auch, dass es in diesem Zusammenhang auch in Deutschland Todesfälle gibt. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar sprach von zwei Fällen in Deutschland. Es könne sich laut Lauterbach um ein Chargen-Problem handeln. „Wir hatten drei Fälle in den vergangenen Tagen, das kann sein“, so Lauterbach.

Besorgten Zuschauern der ARD-Sendung, deren Reaktionen vorgelesen wurden, sagte der Bundestagsabgeordnete: „Es ist eine ganz rare Komplikation, die man direkt nach der Impfung sieht.“

Karl Lauterbach geht davon aus, dass die Prüfung von Astrazeneca eine Woche dauern werde

Zudem gab er auch denselben Hinweis, den auch das Paul-Ehrlich-Institut am Montag (15.03.2021) schon an Menschen, die mit dem Astrazeneca-Vakzin geimpft wurden. „Starke Kopfschmerzen nach der Impfung, kleine Fleckchen auf der Haut – dann sofort zum Spezialisten.“

Lauterbach geht davon aus, dass die Prüfung des Corona-Impfstoffs ungefähr eine Woche dauern werde und „und dass man danach eine klare Warnung ausspricht“. Er berief sich in seiner Einschätzung auf Gespräche mit behandelnden Ärzten. Demnach gebe es „eine überwältigende Wahrscheinlichkeit“, dass die Komplikationen durch den Astrazeneca-Impfstoff hervorgerufen wurden.

Astrazeneca: Lauterbach und Talkshow-Gäste würden sich weiterhin damit impfen lassen

Yogeshwar und Gassen sind sich einig, dass es richtig war, dass die Bundesregierung vorübergehend Impfungen mit Astrazeneca aussetzt. Allein schon, um das Vertrauen der Bevölkerung nicht zu verlieren. Dennoch müsse laut Gassen ein Impfstoff nicht komplett ausgeschlossen werden, nur weil er bei bestimmten Bevölkerungsgruppen zu Komplikationen führt. Alle vier Talkshow-Gäste würden sich nach eigener Aussage immer noch mit dem Astrazeneca-Impfstoff impfen lassen. Gassen ist es schon. (Sandra Böhm) *fr.de und merkur.de sind Angebote der IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Michael Kappeler/dpa

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