Bei erstem öffentlichen Auftritt

Guttenberg spricht über Comeback-Gerüchte

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Karl-Theodor zu Guttenberg bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland seit seiner Doktortitel-Affäre.

München - Drei Jahre lang war der einstige CSU-Hoffnungsträger Guttenberg von der deutschen Bühne verschwunden. Nun hält er in München eine Rede zur Cybersicherheit.

Fast ist alles wie bei früheren Auftritten Karl-Theodor zu Guttenbergs: Es dauert keine fünf Minuten, und der einstige CSU-Hoffnungsträger spricht bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland seit drei Jahren von „Demut und Bescheidenheit“ - so wie er in seiner kurzen Glanzphase von 2009 bis 2011 beständig von Demut sprach, vom Dienen und der Pflichterfüllung. „Ich versuche, mich mit sehr viel Demut und Bescheidenheit an einer Universität zu engagieren, da habe ich auch einiges gut zu machen“, berichtet Guttenberg vor gut 200 Unternehmern in München.

Guttenberg wieder da: Bilder von der Münchner SiKo

Drei Jahre lang war der einstige CSU-Hoffnungsträger Karl-Theodor zu Guttenberg von der deutschen Bühne verschwunden. Am Freitag hat er bei der Sicherheitskonferenz in München eine Rede zur Cybersicherheit gehalten. © dpa
Drei Jahre lang war der einstige CSU-Hoffnungsträger Karl-Theodor zu Guttenberg von der deutschen Bühne verschwunden. Am Freitag hat er bei der Sicherheitskonferenz in München eine Rede zur Cybersicherheit gehalten. © dpa
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Drei Jahre lang war der einstige CSU-Hoffnungsträger Karl-Theodor zu Guttenberg von der deutschen Bühne verschwunden. Am Freitag hat er bei der Sicherheitskonferenz in München eine Rede zur Cybersicherheit gehalten. © dpa
Drei Jahre lang war der einstige CSU-Hoffnungsträger Karl-Theodor zu Guttenberg von der deutschen Bühne verschwunden. Am Freitag hat er bei der Sicherheitskonferenz in München eine Rede zur Cybersicherheit gehalten. © dpa

Das Thema der Rede ist die Cybersicherheit, doch die Hauptbotschaft eine ganz andere: Guttenberg dementiert jeglichen politischen Ehrgeiz: „Ich habe weder vor, den Ministerpräsidenten zu stürzen noch die Kanzlerin noch den Papst.“

Guttenberg spricht auf Einladung der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft vor etwa 200 Unternehmern und Wirtschaftsfachleuten - keinen Kilometer von der Münchner Staatskanzlei entfernt, in der Seehofer residiert. Guttenberg kommt zu Fuß, betritt den Saal, gibt keine Interviews. Äußerlich hat er sich kaum verändert; er ist gut gekleidet wie eh und je. In der Wahl der Krawatte hat er sich einen Hauch von Extravaganz erlaubt: rosa mit kleinen blauen Fischlein gemustert.

SiKo: München im Ausnahmezustand - Bilder

Münchner Sicherheitskonferenz
Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Ukrainer Oppositionsführer wie Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © dpa
Münchner Sicherheitskonferenz
Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Ukrainer Oppositionsführer wie Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © dpa
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Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Ukrainer Oppositionsführer wie Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © dpa
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Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Ukrainer Oppositionsführer wie Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © AFP
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Münchner Sicherheitskonferenz
Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Der Ukrainer Oppositionsführer Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister  Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © dpa
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Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Der Ukrainer Oppositionsführer Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister  Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © dpa
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Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Der Ukrainer Oppositionsführer Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister  Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © dpa
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Die 50. Sicherheitskonferenz in München hat begonnen. Es treffen sich dort zahlreiche Staats- und Regierungschef, Top-Militärs, Wissenschaftler und Manager, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Auch mit dabei: Der Ukrainer Oppositionsführer Vitali Klitschko und Ex-Verteidigungsminister  Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Polizei ist im Groß- und Dauereinsatz. © dpa
Münchner Sicherheitskonferenz
Mitglieder des iranischen Nationalen Widerstandsrats protestieren während einer Kundgebung am Rande der 50. Münchner Sicherheitskonferenz auf dem Stachus. © dpa
Münchner Sicherheitskonferenz
Mitglieder des iranischen Nationalen Widerstandsrats protestieren während einer Kundgebung am Rande der 50. Münchner Sicherheitskonferenz auf dem Stachus. © dpa
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Mitglieder des iranischen Nationalen Widerstandsrats protestieren während einer Kundgebung am Rande der 50. Münchner Sicherheitskonferenz auf dem Stachus. © dpa
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Mitglieder des iranischen Nationalen Widerstandsrats protestieren während einer Kundgebung am Rande der 50. Münchner Sicherheitskonferenz auf dem Stachus. © dpa
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Mitglieder des iranischen Nationalen Widerstandsrats protestieren während einer Kundgebung am Rande der 50. Münchner Sicherheitskonferenz auf dem Stachus. © dpa
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Es sei tatsächlich das erste Mal seit seinem Rücktritt, dass er wieder in Deutschland auftrete, sagt Guttenberg zu Beginn. Die Unternehmer begrüßen ihn mit dosiertem Alltagsapplaus ohne Überschwang. „Ich bin froh und danke für den herzlichen Empfang, der mich fast dazu verleitet, einen Wiedereinbürgerungsantrag zu stellen. Ich verspreche auch, dass ich ihn von niemanden abschreiben werde“, sagt der Baron, der wegen vieler abgeschriebener Textbausteine in seiner Doktorarbeit Titel und Ämter verlor. Er fühle sich sehr wohl in den USA. „Von daher ist das eine sehr gute, einer sehr erfüllende Zeit und nicht der 387. Versuch eines Comebacks.“

Das ist möglicherweise eine schlichte Anerkennung der Realität. Denn ein Comeback-Versuch wäre schwierig. 2012 verärgerte Guttenberg die CSU-Spitze bei einem ersten gescheiterten Rückkehrversuch, weil er Chef Horst Seehofer und die einstigen Vorstandskollegen scharf kritisiert hatte. Die derzeitigen Thronanwärter auf Seehofers Nachfolge haben kein Interesse, dass Guttenberg sich wieder zu ihnen gesellt.

Seehofer beteuerte zwar im Laufe der Jahre immer wieder, dass er Guttenberg gern zurückholen würde - und nannte ihn andererseits ein „Glühwürmchen“. Das ist Seehofer-Sprech für gescheiterte Hoffnungsträger, die im Dunkel der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Diese Politiker(innen) sind ihren Doktortitel los

Im Februar 2011 erschreckte der Fall Guttenberg Deutschland. Der CSU-Senkrechtstarter, der schon als Merkel-Nachfolger gehandelt wurde, musste zurücktreten. Der Grund: Der damalige Verteidigungsminister hatte bei seiner Doktorarbeit kräftig abgekupfert. Die Uni Bayreuth entzog ihm den Titel. © dpa
Die Universität Heidelberg hat im Juni 2011 nach intensiver Prüfung der Doktorarbeit von Silvana Koch-Mehrin festgestellt, dass Teile abgeschrieben sind. Auf rund 80 Textseiten der Dissertation fänden sich mehr als 120 Stellen, die nach Bewertung des Promotionsausschusses als Plagiate zu klassifizieren sind. Auch die FDP-Europapolitikerin musste ihren Doktortitel abgeben. © dpa
FDP-Politiker Jorgo Chatzimarkakis stolperte im Juli 2011 über Plagiate in seiner Dissertation. Die Universität Bonn entzog ihm den Doktortitel. © dpa
Die Universität Bonn entzog FDP-Beraterin Margarita Mathiopoulos den Doktortitel im April 2012. Sie soll systematisch nicht ordnungsgemäß zitiert haben. Gegen das Plagiatsurteil hat Mathiopoulos geklagt. © dpa
Die Universität Potsdam hat dem Berliner CDU-Politiker Florian Graf im Frühjahr 2012 den Doktortitel wegen nicht genannter Quellen aberkannt. © dpa
Die Universität Düsseldorf entzieht Bildungsministerin Annette Schavan wegen „vorsätzlicher Täuschung“ den Doktortitel. Nach neun Monaten Prüfung in mehreren Instanzen beschloss der zuständige Fakultätsrat am 5. Februar in dem Plagiatsverfahren mit deutlicher Mehrheit, Schavan die Doktorwürde abzuerkennen. © dpa

Die Schmähung als Glühwürmchen hat Guttenberg ganz offensichtlich weder vergessen noch verziehen. Er werde an der Münchner Sicherheitskonferenz nicht teilnehmen und führt en passant einen Seitenhieb: „Ich freue mich, mich mit eigenen Themen zu befassen und nicht auf der Sicherheitskonferenz gefragt zu werden, ob ein Glühwürmchen den Oberglühwurm getroffen hat“, sagt er. Ein künftiges Zusammentreffen mit Oberglühwurm Seehofer scheint aber durchaus möglich: „Ich werde immer wieder mal, wenn ich gefragt werde, gerne nach Bayern zurückkommen.“

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dpa

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