HNA-Kontakt vor Ort

Kiew vor dem Sturm: Ralf Haska ist mitten drin - wir telefonieren mit ihm

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Er arbeitet in Kiew: Pfarrer Ralf Haska von der lutherischen Gemeinde Sankt Katharina in Kiew.

Kiew. Die Demonstranten werden sich nicht vertreiben lassen, sagt Ralf Haska, Pfarrer von der lutherischen Gemeinde Sankt Katharina in Kiew im Gespräch mit der HNA. Das haben ihm die Menschen auf dem Majdan, dem zentralen Platz der ukranischen Hauptstadt und in den umliegenden Straßen immer wieder gesagt.

Auch an der Straße vor der St. Katharina Kirche habe es bis vor einigen Tagen noch eine Barrikade gegeben.

Während sich in der ukrainischen Hauptstadt die Lage verschärft, hat sich unsere Redaktion telefonisch mit Pfarrer Ralf Haska von der lutherischen Gemeinde Sankt Katharina in Kiew verabredet. Mit seiner Hilfe berichten wir aus Kiew - voraussichtlich ab heute Mittag.

Das ukrainische Innenministerium hat seine Einheiten vor dem von Regierungsgegnern besetzten Rathaus in Kiew zusammengezogen. Die Anhänger der prowestlichen Opposition riefen "Schande!" und "Zusammen bis zum Ende!", als Busse mit den Uniformierten vorfuhren. Hunderte Regierungsgegner haben sich dort verschanzt. Sie besprühten die Uniformierten bei eisiger Kälte mit Wasser. Die Sicherheitskräfte standen mit Schutzschildern vor dem Haus. Die Behörden hatten den Demonstranten ein Ultimatum gestellt und drohen mit der Erstürmung des Gebäudes.

Radio HNA: Interview mit Pfarrer Haska

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