„King Kamehameha Club“ macht zum Jahresende dicht

Frankfurt. Der „King Kamehameha Club“ auf der Frankfurter Partymeile Hanauer Landstraße macht dicht. Immobilienbesitzer Ardi Goldmann bestätigte am Freitag der Nachrichtenagentur dpa einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung.

Der 1999 eröffnete Club schließe zum Jahresende. Goldman und der derzeitige Geschäftsführer, Tim Plasse, trennen sich. Im Frühjahr 2014 soll der Club mit neuem Konzept und neuem Betreiber wieder öffnen. Das „KingKa“ sei nicht insolvent, betonte Goldman. In seiner derzeitigen Form habe ihm der Club nicht mehr gefallen, begründete Goldman die Schließung. „Das war kein Club mehr, sondern eine Veranstaltungshalle. Ein Club braucht eine Haltung.“

Es ist schon der dritte große und traditionreiche Club, der in diesem Jahr in Frankfurt dicht macht. Das „Living XXL“ an der Europäischen Zentralbank und das „Cocoon“ in Fechenheim hatten Insolvenz angemeldet. (dob)

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