Krise auf der Krim

Das twittern Journalisten aus dem Konfliktgebiet

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Tausende Soldaten besetzen im Moment die Krim

Sewastopol - Russland und die Ukraine streiten sich weiter um die Krim. Wir haben Twitterposts gesammelt, um die neuesten Ereignisse durch Bilder darzustellen.

Auf der Krim haben nach offiziellen Angaben aus Kiew rund tausend bewaffnete Männer den Eingang zum Stützpunkt einer Einheit der ukrainischen Grenztruppen belagert. Wie das Verteidigungsministerium am Sonntag in Kiew mitteilte, umzingelten die "bewaffneten Kämpfer" mit Unterstützung von 20 Lastwagen den Stützpunkt der 36. Brigade der Grenztruppen in Perewalne.

Das Verteidigungsministerium sprach von der "Gefahr einer Erstürmung" des Stützpunktes. Perewalne liegt südöstlich der Regionalhauptstadt der Krim, Simferopol.

Der Ort des Geschehens ist die Krim. Die Halbinsel am schwarzen Meer wird von der russischen Armee in Sewastopol als Flottenstützpunkt genutzt. Die Region gehört rechtlich gesehen zur Ukraine ist aber unter autonomer Selbstverwaltung.

Der Russland-Korrespondent des britischen Guardian zweifelt daran, dass es sich bei den Einheiten um paramilitärische Gruppen handelt.

Vor dem Tor der Kaserne in Perewalne steht ein Panzerfahrzeug. Vor dem Stützpunkt stehen Soldaten ohne Kennzeichnung.

Ein anderer britischer Journalist zweifelt angesichts des Zustands der ukrainischen Fahrzeuge an der Kampfkraft der Armee.

Der Erzbischof der orthodoxen ukrainischen Kirche Clemens steht vor dem Tor der Kaserne um "meine Leute zu beschützen", wie er zitiert wird.

Währenddessen erinnert sich dieser Twitter-Benutzer an die Ereignisse, die sich vor knapp 100 Jahren in Sarajewo abspielten und den ersten Weltkrieg auslösten.

bix

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