K+S-Bilanz: Dax-Konzern wieder auf Kurs

Kassel. Der Kasseler K+S-Konzern ist nach einem sehr turbulenten Jahr mit zunächst ungewissem Ende wieder in ruhigerem Fahrwasser angekommen. Ein Kommentar von unserem Redakteur Jose Pinto.

Ein Rekordabsatz, leicht gestiegene Kalipreise, die zeitweise ins Bodenlose zu stürzen drohten, ein gutes Salzgeschäft und das strikte Sparprogramm haben den Dax-Konzern wieder auf Kurs gebracht.

Das ist auch gut so. Denn für den Gewässerschutz im hessisch-thüringischen Kalirevier sowie das Mega-Projekt in Kanada, wo mitten in der Wildnis für drei Milliarden Euro ein neues Bergwerk entsteht, brauchen die Kasseler Milliarden. Beides, die dringend notwendigen Investitionen in den Umweltschutz sowie die Erschließung einer neuen Lagerstätte, sind unverzichtbare Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Deutschlands einzigem Rohstoffkonzern von Rang.

K+S hat in seiner 125-jährigen wechselhaften Geschichte schon viele Krisen erlebt und überlebt. Ein solide aufgestelltes und geführtes Unternehmen kann so schnell nichts umwerfen.

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