Von der Leyen verteidigt Senkung der Rentenbeiträge

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Ursula von der Leyen verteidigt die Senkung der Rentenbeiträge.

Berlin - Durchschnittlich 3,75 Euro weniger im Monat sollen die Bundesbürger im kommenden Jahr in die Rentenkassen einzahlen. Arbeitsministerin von der Leyen hat die Beitragssenkung gegen Kritik verteidigt.

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Wenn die Rücklage zu groß werde, müssten die jungen Arbeitnehmer entlastet werden, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch in Berlin. Diesen Mechanismus dürfe man nicht stören. Das Geld aus der Rücklage zur Bekämpfung von Altersarmut zu verwenden, lehnte sie als “nicht langfristig und nachhaltig“ ab. Der Kampf gegen Altersarmut sei vielmehr “eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“.

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Die Ministerin betonte, die konjunkturelle Lage sei gut und erlaube, sowohl die Beitragssätze zur Rentenversicherung von 19,9 Prozent auf 19,6 Prozent zu senken, als auch die Renten anzuheben. Auch der Bundeshaushalt werde voraussichtlich um 700 Millionen Euro entlastet.

dapd

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