Libyen: Es fehlen Medikamente und Wasser

Tripolis - In der libyschen Hauptstadt Tripolis fehlen nach Angaben der Vereinten Nationen derzeit vor allem Trinkwasser, Medikamente und Treibstoff. Verschiedene Versorgungsrouten sind unterbrochen.

Der Koordinator für humanitäre Angelegenheiten, Panos Moumtzis, erklärte am späten Donnerstagabend, sechs UN-Behörden seien inzwischen nach Tripolis zurückgekehrt, um sich der Notlage der Menschen dort anzunehmen. Die UN hätten elf Millionen Flaschen Wasser, 600 Tonnen Lebensmittel Medikamente im Wert von 100 Millionen Euro in die Stadt gebracht. Die UN-Hilfe könne aber nur vorübergehend sein, betonte Moumtzis. Der sechs Monate dauernde Krieg in Libyen hat die Versorgungsrouten unterbrochen und massive Schäden in der Infrastruktur verursacht.

So luxuriös lebte der Gaddafi-Clan

So luxuriös lebte der Gaddafi-Clan

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.