Christian Grascha tritt als Direktkandidat für die FDP im Wahlkreis Einbeck an

Christian Grascha tritt als Direktkandidat für die FDP im Wahlkreis Einbeck an

Die dritte Adventskerze brennt gleich : Der Landtagskandidat der Liberalen, Christian Grascha, freut sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest im Kreis seiner Familie. Foto: hpx

Salzderhelden. „Ich möchte erleben, dass das Land Niedersachsen den ersten Euro zurückzahlt, und so mit dem Abbau der Schulden beginnt.“ Dieses Ziel hat sich der 34-jährige Liberale Christian Grascha für die nächste Wahlperiode gesetzt. Seit 2008 sitzt er im niedersächsischen Landtag.

Bei dessen Neuwahl am 20. Januar 2013 tritt er erneut als Direktkandidat im Wahlkreis 19 an, der die Kommunen Einbeck, Dassel, Bad Gandersheim, Uslar, Bodenfelde und das Gebiet von Kreiensen umfasst.

Grascha hat nur über die FDP-Landesliste eine Chance auf den Einzug in Hannover. Dort steht er auf dem sechsten Platz. „Ich bin optimistisch und rechne mit einem Ergebnis um die sieben Prozent.“ Jüngste Meinungsumfragen sprechen allerdings davon, dass die FDP den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde verpasst. Für den Fall, dass es nicht klappen sollte, hat Christian Grascha vorgesorgt. Dann wird er wieder voll in seinem alten Beruf als Finanzberater tätig werden.

Der Liberale versteht sich als ein Mann der Zahlen. Für seine Fraktion ist er haushalts- und finanzpolitischer Sprecher und Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss sowie Parlamentarischer Geschäftsführer und damit im Ältestenrat des Landtags. Doch nicht nur der Kampf gegen den Schuldenberg bestimmt sein Wirken. Ebenso wichtig ist ihm die Arbeit im Wahlkreis. Zu ihm hält er über sein Wahlkreisbüro in Einbeck und über sein Facebook-Account engen Kontakt.

Am Herzen liegt ihm die Weiterentwicklung der Infrastruktur, so beispielsweise der Weiterbau der Ortsumgehung von Volpriehausen, Bollensen und Uslar im Verlauf der Bundesstraße 241. „Möglichst noch vor 2015.“ Für ihn hat der Ausbau der Infrastruktur größte Priorität, denn sie ist für ihn ein Mittel gegen die Folgen des Bevölkerungsrückgangs. „Eine schnelle Anbindung an Göttingen erhöht die Attraktivität beispielsweise von Uslar und Einbeck.“

Seine wenigen freien Stunden widmet Christian Grascha seiner Familie. Insbesondere seiner 16 Monate alten Tochter Melina und seiner Frau Nicole gehört dann seine Aufmerksamkeit. „Jetzt freue ich mich auf das Weihnachtsfest. Das werden wir bei uns zu Hause in Salzderhelden gemeinsam mit meiner Mutter und meinen Schwiegereltern verbringen.“ (hpx)

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