Merkel hat "volles Vertrauen" in Wulff

+
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem wegen eines Privatkredits in die Kritik geratenen Bundespräsidenten Christian Wulff ihr Vertrauen ausgesprochen.

“Die Bundeskanzlerin hat volles Vertrauen in die Person und die Amtsführung von Christian Wulff“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. “Er ist ein guter Bundespräsident“, fügte Seibert hinzu. Die Kanzlerin sehe keinen Grund, an den Angaben Wulffs zu zweifeln.

Christian Wulff und seine Vorgänger

Das waren die deutschen Bundespräsidenten

Lesen Sie auch:

Affaire um Privatkredit: Rösler stellt sich hinter Wulff

CSU: Vorwürfe gegen Wulff haltlos

Ob die Kanzlerin wegen der Kreditaffäre mit Wulff gesprochen habe, wollte Seibert nicht sagen. “Die Kanzlerin und der Bundespräsident stehen in intensivem und regelmäßigem Kontakt“, sagte er lediglich. Diese Kontakte seien vertraulich. Wulff wird vorgeworfen, einen Kredit von einer Unternehmergattin über 500 000 Euro nicht im niedersächsischen Landtag angegeben zu haben. Die Vorwürfe beziehen sich auf seine Zeit als Ministerpräsident in Hannover.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.