Nach Wahlkampf-Schlappe

Das macht Mitt Romney jetzt

+
Mitt Romney arbeitet wieder im Verwaltungsrat der Marriott-Hotelkette.

Washington - Monatelang kämpfte Mitt Romney im Wahlkampf gegen Barack Obama um das Amt des US-Präsidenten. Arbeitslos ist er nach seiner Niederlage aber keineswegs. Was der gescheiterte Republikaner heute macht:

Mitt Romney hat wieder eine Aufgabe. Er kehrt in den Verwaltungsrat von Marriott International zurück, wie die Hotelkette am Montag auf ihrer Webseite mitteilte. Romney hatte am 6. November gegen den Demokraten Barack Obama verloren, in jüngsten Medienberichten hieß es, er langweile sich nun.

Vor seinem Einstieg in die Politik war Romney bereits zwei mal im Mariott-Verwaltungsrat vertreten gewesen. Zuerst war er dort von 1993 bis 2002 tätig, um sich dann erfolgreich für das Amt des Gouverneurs von Massachusetts zu bewerben. Nachdem er sich dann 2008 vergeblich um die republikanische Präsidentschaftskandidatur beworben hatte, kehrte er Anfang 2009 für zwei Jahre in das Gremium zurück. Dann versuchte er ein weiteres Mal den Einzug ins Weiße Haus und verpasste ihn.

dpa

US-Wahlkampf: Patzer, Prozente und ein Pizzamann

US-Wahlkampf: Patzer, Prozente und ein Pizzamann

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.