Nach Anschlag auf Assad-Vertraute

Bürgerkrieg in Syrien eskaliert

Damaskus - Nach dem Anschlag auf enge Vertraute von Syriens Präsident Baschar al-Assad hat die Gewalt in vielen Provinzen des Landes zugenommen.

Am Donnerstag starben bis zum Vormittag nach Angaben von Aktivisten 13 Menschen. Am Vortag waren drei der wichtigsten Funktionäre des Sicherheitsapparates einem Sprengstoffanschlag zum Opfer gefallen. Unter den Toten war auch Asef Schawkat, ein Schwager von Assad.

Syrien: So wütet Assad gegen sein eigenes Volk

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Über die Zahl der zivilen und militärischen Opfer in ganz Syrien am Mittwoch gingen die Angaben zum Teil weit auseinander. Die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter sprach von 130 Toten, darunter 52 Soldaten der Regierungstruppen. Die Allgemeine Kommission für die Syrische Revolution zählte mehr als 200 Opfer. Die meisten Menschen sollen bei einem Angriff der Regierungstruppen in dem Damaszener Viertel Sajjida Seinab ums Leben gekommen sein. Am Donnerstag sei nach Gefechten auf den Feldern, die an das Viertel Al-Messe in Damaskus anschließen, eine große Zahl von Zivilisten geflüchtet, hieß es.

dpa

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