Er ist noch in ambulanter Behandlung

Westerwelle: Erster offizieller Termin nach Krebs-Therapie

+
Guido Westerwelle geht es wieder besser: In Berlin wird er an einem Empfang teilnehmen.

Berlin - Ex-Außenminister Guido Westerwelle (FDP) will zum ersten Mal seit seiner Krebserkrankung wieder einen Termin in Berlin wahrnehmen. Er hat eine Leukämie-Therapie hinter sich.

Der 53-Jährige werde am Donnerstagabend bei einem Empfang seiner Stiftung "Westerwelle Foundation" dabei sein. Das verlautete aus Westerwelles Umgebung. Bei dem früheren FDP-Chef war im Juni 2014 - ein halbes Jahr nach dem Abschied aus dem Auswärtigen Amt - akute Leukämie festgestellt worden. Daraufhin musste er sich einer Chemotherapie unterziehen.

In den vergangenen Monaten hatte er außerhalb von Berlin bereits wieder an verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen. Westerwelle war unter anderem beim CHIO-Reitturnier in Aachen und bei den Festspielen in Salzburg. Wegen seiner Erkrankung ist er aber immer noch in ambulanter Behandlung.

Die "Westerwelle Foundation" ist in der internationalen Politikberatung tätig. Der Empfang am Donnerstagabend findet zum Auftakt eines Wochenend-Seminars statt, zu dem die Stiftung knapp zwei Dutzend „Young Leaders“ aus dem Ausland nach Berlin geladen hat.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.