Nach Vorwürfen aus den USA

Russland weist Vorwurf von Cyber-Attacken zurück

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Die russische Regierung unter Wladimir Putin weißt Vorwürfe der USA zurück.

Moskau - Russische Hackerangriffe sollen die US-Wahlen beeinflusst haben, berichteten amerikanische Medien am Wochenende. Aus Moskau heißt es jetzt: Alles falsch!

Russland weist den Vorwurf von Cyberattacken auf die Präsidentenwahl in den USA zurück. Die Anschuldigungen aus den USA, aber auch aus Großbritannien entbehrten jeder Grundlage, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau. „Das sieht nach absolut leeren, unqualifizierten Behauptungen und Vorwürfen aus, die mit der Realität nichts zu tun haben“, sagte er der Agentur Interfax zufolge.

In den USA hatte die CIA am Wochenende den Verdacht bekräftigt, dass der russische Geheimdienst über Cyberangriffe versucht haben könnte, die Wahl zugunsten von Donald Trump zu beeinflussen. Auch in Deutschland befürchten die Sicherheitsbehörden, dass Russland mit Computerattacken Einfluss auf die Bundestagswahl 2017 nehmen könnte. In Großbritannien hatte Verteidigungsminister Michael Fallon Russland als strategischen Konkurrenten bezeichnet.

dpa

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