Hessen stark betroffen

Nach Unwetter haben Aufräumarbeiten begonnen

Frankfurt/Main. Nach dem Unwetter über Teilen von Hessen am Dienstagnachmittag hat sich die Lage in der Nacht zum Mittwoch beruhigt. Im Rhein-Main-Gebiet und in Osthessen, wo Regen und Sturm besonders stark gewütet hatten, seien nun die Aufräumarbeiten angelaufen, berichtete die Polizei.

Nordhessen ist hingegen offenbar glimpflich davon gekommen. Meldungen über größere Schäden lagen bis zum Morgen nicht vor.

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Am Frankfurter Flughafen wurde bis in die Nacht an einer Versorgungsbrücke gearbeitet, die durch das Dach des Fernbahnhofs zu stürzen drohte. „Mit einem Kran wurde versucht, die Brücke zu sichern“, sagte ein Polizeisprecher. Am frühen Mittwochmorgen sei der Betrieb am Bahnhof wieder aufgenommen und die Sperrung der direkt daneben verlaufenden Bundesstraße 43 aufgehoben worden. In Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) war die Polizeistation nach einem Blitzeinschlag lange „abgenabelt“, wie ein Sprecher in Offenbach sagte.

Die Deutsche Bahn berichtete am Morgen nur noch von „vereinzelten Einschränkungen“. Lediglich die Strecke Friedberg-Hanau sei voraussichtlich bis zum Mittag gesperrt, sagte eine Sprecherin. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnte für den Mittwoch erneut vor teils unwetterartigen Schauern und Gewittern. Heftiger Starkregen, Hagel und Sturmböen seien möglich. (dpa/rpp)

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