Vor UN-Vollversammlung

Netanjahu verteidigt Israels Vorgehen in Gaza

+
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigt vor der UN-Vollversammlung in New York ein Bild einer palästinensischen Rakete.

New York - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen verteidigt.

„In der Geschichte der Menschheit hat es keine Armee gegeben, die mehr zur Vermeidung von zivilen Opfern getan hat als die israelische“, sagte Netanjahu am Montag vor der UN-Vollversammlung in New York. „Wir bedauern jedes zivile Opfer, jedes! Aber wir haben alles getan, um diese Opfer zu vermeiden. Wir haben Flugblätter abgeworfen, angerufen, Kurznachrichten verschickt und Fernsehaufrufe geschaltet, um Zivilisten zu warnen.“ Er warf der radikalislamischen Hamas vor, im Gazastreifen aus der Deckung ziviler Objekte heraus gekämpft zu haben.

Nahost-Konflikt: Israel startet Bodenoffensive in Gaza

Nahost-Konflikt: Israel startet Bodenoffensive in Gaza 

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.